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Interwiew mit unseren Schülerinnen und Schülern aus dem Jura.

Jenny Keller aus Pleigne,  Léonin Koller aus Courgenay, Alizée Mühlethaler aus Cornol.

Unsere SuS aus dem Jura haben das 10. Schuljahr in Zwingen besucht.

Am Ende dieses Schuljahres beantworten sie acht Fragen, die vom Homepage-Team vorbereitet worden sind.   [hier]


Die Sekundarschule Laufental am Firmenlauf B2RUN Basel 2017

Die tapferen Teilnehmer/innen
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Europa-Quiz

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Seifenkisten-Cup „Heime am Berg“ Seltisberg - Samstag 10.6.2017

Rangliste (17 Startende)

2. Rang Yvo Holzherr

5. Rang Cedric Arnold

7. Rang Philipp Bier

 

 

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Fang die Krabbe


Das Homepage-Team hat ein Video für den Themenabend produziert:


Projektwoche 4f

Montag 13.3.2017: Heute war der erste Tag in der Projektwoche. Alle waren pünktlich da und die Kochgruppe beglückte uns zum Znüni mit Kuchen und Sirup. Die Mädchen haben angefangen die Treppe und die Turnhallenwand mit Lösungsmittel zu bestreichen. Herr Zurschmiede und Melina gingen zur Zimmerei Blaser zu den Jungs. Grégory, Marc und Janik arbeiteten an den Sitzbänken. Während Simon, Rashid und Amsayini im Luftschutzkeller aufräumten, waren Selin, Ashviny, Alizée, Elena und Alessia draußen mit dem Streichen beschäftigt. Severin schliff das Geländer ab. Dann kam das leckere Mittagsessen, eine Lasagne, welche wir von unserem Küchenteam, Lea, Léonie, Irina, Michelle und Yamina, zubereitet bekamen.

Das Essen war sehr gut. Nach dem Essen machten wir das Gruppenfoto. Alizée, Elena, Ashviny und  Amsayini haben mittlerweile angefangen die Treppe grau zu streichen, Selin fing mit den Schablonen an und Rashid schliff die Säulen ab. Die Mädchen wurden mit dem ersten Anstrich der Treppe fertig.

Am nächsten Morgen haben Selin, Alessia, Alizée und Amsayini angefangen / weitergemacht die Buchstaben auf die Blätter zu schreiben während Ashviny und Elena im Keller waren. Grégory, Janik, Severin, Marc und Simon haben die Sitzbänke des Musikraums geschliffen. Das Küchenteam servierte uns ein Znüni. Nach dem Znüni hat Herr Müller Portraits von uns gemacht. Severin und Simon haben die Turnhallenwand gestrichen. Rashid war mit den Säulen beschäftigt und Selin, Alizée, Amsayini und Alessia haben die Treppe noch mal gestrichen, die von Elena und Ashviny am Schluss noch ein wenig Hilfe bekamen.

Das Mittagessen war gut, wir hatten nämlich Tortillas. Danach fing Rashid an, die Säulen zu streichen. Die Mädchen machten Schablonen für die Treppe, als die Jungs an den Sitzbänken weiterarbeiteten.

Ashviny, Selin und Alessia waren am nächsten Morgen schon um 4 Uhr in der Schule und zeichneten die Formen und Gegenstände mit Bleistift auf die Turnhallenwand. Grégory, Marc und Janik montieren zusammen die Sitzbänke. Ashviny und Selin haben angefangen die Formen auf der Brötchenwand zu malen/streichen. Die anderen Mädels fertigten die Schablonen an. Simon und Severin haben das Geländer neu gestrichen. Rashid musste ein paar Säulen erneut streichen. Das Küchenteam hat uns ein feines Znüni serviert.

Die Spaghetti mit verschiedenen Saucen  von unserem Küchenteam zum Mittag schmeckten ausgezeichnet. Ashviny strich die Brötchenwand zu Ende. Die Jungs montieren die Sitzbänke fertig. Alessia und Amsayini strichen die Turnhallenwand, Alizée skizzierte die Buchstaben auf die Treppe. Severin, Rashid und Simon schliffen die Sitzbänke ab. Elena fertigte das letzte Wort an für die Treppe.

Am letzten Tag ging es eigentlich nur um das Fertigstellen der Projekte, die mit unseren letzten Energiereserven fertiggestellt wurden.

Marc, Janik und Grégory montierten die Sitzbänke auf die Treppe fest, während Alizée und Elena, die am Schluss noch ein wenig Hilfe von Ashviny bekamen, haben die Wörter auf die Treppe skizziert. Amsayini, Alessia und Ashviny haben die Turnhallenwand bemalt, während Selin noch Kleinigkeiten oder Verbesserungen an der Brötchenwand bemalt hatte. Das Küchenteam hatte uns wieder einen leckeren Znüni und Pizza zum Mittag zubereitet. Severin hatte unterdessen ein Bänkli an der Turnhallenwand angebracht.

Die Mädchen haben die Wörter an der Treppe bemalt unter Mithilfe von Irina, Michelle und Yamina. Lea-Alicia und Léonie verfassten einen Bericht über unser Projektwoche, welcher im Gemeindeblatt auftauchen wird und haben die Küche auf Hochglanz gebracht.

Ashviny Amirthalingam


Projektwoche Klasse 4aA - Sekundarschule Zwingen

 

In der Woche vom 13. - 17. März 2017 führten die vier Abschlussklassen ihre Projektwochen durch.

 

Unsere Klasse hatte die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen und so verschiedene Sachen auszuprobieren und auch neu zu entdecken. Das Angebot war sehr vielfältig, so konnten wir zwischen 3D-Drucken, Kochen/Backen, Umbau Velounterstand, Seifenkisten bauen, Bodypainting und einem Erste-Hilfe-Kurs wählen.

 

Sechs Jungen bauten je zu dritt eine Seifenkiste. Da der Bausatz für eine Seifenkiste mit Fr. 500.-- nicht gerade billig war, suchten wir nach Spendern, welche wir glücklicherweise auch fanden. Als erfahrenen Seifenkistenbauer konnten wir Dominic Faggiani gewinnen. Er hat schon über 50 Seifenkisten gebaut. Wir konnten sehr gut im Team miteinander arbeiten und waren immer positiv gelaunt. Schon am ersten Tag hatten wir den Grundbausatz fertig gebaut, wobei sich das Zusammenbauen der Bremsen besonders schwer gestaltete, dennoch konnten wir schon erste Probefahrten wagen. Am zweiten Tag fingen wir dann auch schon mit dem Bau der Karosserie an. Im Voraus mussten wir die Form komplett selber herstellen, planen und bauen. Jeder durfte seine Wünsche äussern und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Eine Seifenkiste sollte an einen Porsche 908 erinnern. Am dritten Tag fingen wir an, alle Rundungen zu verspachteln und alles glattzuschleifen. Am meisten Spass machte mir das anschliessende Bemalen. Am vierten und letzten Tag ging es dann noch um die letzten Details und die Logos der Sponsoren wurden aufgeklebt.

All der Einsatz bedeutete, dass wir am Ende zwei tolle, bunte und voll funktionstüchtige Seifenkisten hatten. Dafür möchten wir uns nochmals bei all den Sponsoren bedanken. Am 10. Juni 2017 werden wir am Rennen in Seltisberg teilnehmen. (Yvo, Cedric, Marco S., Marco O., Jannis, Philipp)

 

Meine Gruppe starte so gut wie jeden Morgen um 8:15 Uhr mit dem 3D-Drucken und einem von unseren Lehrerinnen erklärten Computerprogramm namens Tinkercad. Dieses Programm ermöglichte es uns, bestimmte fertige Formen zu verbinden, zerschneiden oder einzufügen. Wir starteten mit einem einfachen Übungsstück, einem Schiff von drei Zentimetern Länge. Der Druck des kleinen, maximal 15cm3 grossen Schiffes dauerte 15-20 Minuten. Jede aufgetragene Schicht ist 0.1 mm hoch, darum braucht der Drucker recht lange. Der 3D-Drucker druckt einen flüssig gemachten Kunststoff auf eine erwärmte Platte, die das Material wieder mit 100-200° erhärtet. Nach dem Übungsstück durften wir eigene Entwürfe zeichnen und ausdrucken. Von Handyhüllen, Schlüsselanhänger bis Panzer wurden unzählige Teile - teilweise auch über Nacht - ausgedruckt. (Nico, Jurij, Tamina, Noemi, Meltem, Andrin, Steven, Livia, Luca, Nadja)

 

Andrin und ich fuhren am Montag bereits nach 7 Uhr bei der Firma Giger & Dill vor. Unser Ziel war es, den Veloständer der Schule zu erhöhen, damit man sich nicht immer den Kopf anschlägt und sich mühsam bücken muss, wenn man sein Velo oder Mofa unterstellt. Mit den Lehrlingen der Metallbaufirma bereiteten wir die benötigten Elemente vor. Am Donnerstag haben wir dann zuerst die alten Stangen abgeflext sowie die alten Schienen für die Velos abmontiert. Danach haben wir die neuen Elemente montiert und das alte, aber noch brauchbare Dach wieder befestigt. (Steven, Andrin, Luca)

 

Meine Kochgruppe war an drei Tagen mit unserer Hauswirtschaftslehrerin in der Küche tätig. Wir stellten verschiedene Süsswaren wie Muffins, Rüebli- Linzer- und Zitronentörtli und Brownies her, die wir schön einpackten und am Mittwoch in Laufen und Breitenbach verkauften um Geld für unsere Abschlussreise zu sammeln. Es war spannend mit fremden Leuten in Kontakt zu kommen - viele haben einfach nur gespendet ohne etwas zu nehmen. Am Dienstag kochten wir für unsere Klasse das Mittagessen. Es gab Teigwaren mit drei verschiedenen Saucen, Salat und ein Dessert. Mir hat alles sehr viel Spass gemacht, wir konnten viel gemeinsam lachen und als Team funktionierten wir super. (Melanie, Noemi, Luca, Livia, Nadja, Meltem)

 

Beim Sportnachmittag und dem Besuch auf der Go-Kart-Bahn in Lörrach war dann wieder die ganze Klasse gemeinsam unterwegs. Speziell das Go-Kart-Fahren, was viele von uns noch nie gemacht hatten, stiess auf grosse Begeisterung. Alle hatten mega Spass und jeder entwickelte den Ehrgeiz, seine Rundenzeiten zu verbessern.

Es war eine spannende und sehr abwechslungsreiche Projektwoche. Es war eine spezielle Erfahrung, sich lange mit etwas intensiv zu beschäftigen. Einige blieben auch gerne mal länger, weil sie unbedingt noch etwas fertigmachen wollten. Die Atmosphäre im Schulhaus war anders irgendwie familiärer, weil nur wir Abschlussklassen vor Ort waren und uns täglich bei den verschiedenen Tätigkeiten begegneten und austauschen konnten.

 

 


 

Zwingen Top 10

Das Homepage-Team präsentiert in einem Video die zehn schönsten und wichtigsten Orte in Zwingen.

Kamera: Homepage-Team, Schnitt: Cédric Meyer



3-tägige Schulreise der Klassen 4e und 4f (September 2016)

Die Klassen 4e und 4f gingen von Montag bis Mittwoch auf eine 3-tägige Schulreise.

1. Tag

Die Klassen nahmen müde den Zug um 6:29 Uhr. Zuerst fuhren sie nach Basel und von dort aus vier Stunden lang auf Locarno. Da machten sie eine Mittagspause als sie auf den Bus warteten. Als der Bus kam fuhren sie auf Brissago und wanderten ungefähr  dreieinhalb Stunden lang mit kleinen Pausen zurück zum Bahnhof und dann zur Jugendherberge. Alle freuten sich auf die Dusche. Am Abend durfte jeder selber auswählen was er essen wollte. Einige gingen in ein schickes Restaurant, die einigen ins Mc Donalds und die anderen kauften sich einfach im Coop einen Salat oder einen Sandwich und aßen es in der Jugendherberge.

2. Tag

Wir haben in der Jugendherberge gefrühstückt und fuhren mit dem Bus den Verzasca. Dann wanderten wir alles wieder runter. Die Mittagspause fand am Fluss statt. Die Wanderung dauerte ungefähr vier Stunden lang. Am Nachmittag durfte jeder in der  Stadt herumlaufen und noch für den letzten Tag einkaufen. Und zum Abendessen gab es Kartoffelstock mit Rindfleisch und zum Dessert Apfelmuse mit Sahne in der Jugendherberge.

3. Tag

Wir haben wieder in der Jugendherberge gefrühstückt und packten für die Heimreise ein. Danach liefen wir zum Schwimmbad Lido und hatten sehr viel Spaß. Wir hatten ungefähr zweieinhalb Stunden Zeit. Später liefen wir wieder zurück zum Bahnhof und fuhren nach Hause. Etwa um 18:29 Uhr waren wir wieder beim Zwingen Bahnhof. 

Ashviny Amirthalingam

2-tägige Schulreise der Klasse 3e (September 2016)

Erster Tag Die Klasse von Herr Kofmehl, die 3e hat mit der Begleitung von Herrn Rhyner eine zweitägige Schulreise gemacht. Wir sind mit dem Zug nach Engelberg gefahren und haben eine kurze Fahrt mit einer 30-Personen Gondel gemacht, danach sind wir 2-4 Stunden einen Berg hochgelaufen. Der grössere Teil der Klasse hat bei dem Brisenhaus eine Mittagspause gemacht, der kleinere Teil hat bei einer Steinmauer auf der Wanderroute eine Mittagspause gemacht. Dann nach der Mittagspause beim Brisenhaus ging es zu unserem Übernachtungshaus auf der Klewenalp. Dort angekommen konnte man dann seine Zeit mit zum Beispiel Fussball spielen oder schaukeln verbringen. Zum Essen gab es am Abend dann noch Schnitzel mit Spaghetti. Und nach dem Essen blieb uns noch Zeit um noch etwas anderes zu machen. Dann musste man noch vorm Schlafengehen die Handys abgeben um nicht die ganze Nacht am Handy zu sein. So gingen dann alle ins Bett. Zweiter Tag Am nächsten Morgen gab es noch ein leckeres Frühstück. Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit, uns für den Weiterweg vorzubereiten. Wir machten uns dann 1-2 Stunden auf den Weg zu einer Gondelstation, wo man wählen konnte, ob man mit einer Gondel den Rest runter fährt oder mit einem Bikeboard runter rollt. Unten angekommen, warteten wir auf einen Bus um zum Bahnhof zu kommen und dann mit dem Zug nach Luzern zu fahren. In Luzern hatten wir etwa eine Stunde Zeit um Luzern etwas zu erkunden. Nach diesem Aufenthalt in Luzern fuhren wir mit dem Zug nach Hause. Anne Holmegaard und Syra Splinter

Schulreise der Klasse 1a (September 2016)

Weg: Von Laufen (8:21) nach Biel/Bienne (10:00). Als wir ankamen haben wir eine kleine Pause gemacht. Rigon ging zu McDonalds, aber der machte erst um 10:30 Uhr auf. Als es weiterging, sind wir mit der Bahn nach St.Imier gefahren. In St.Imier sind wir mit einem Bus hoch zum Chasseral gefahren. Gleich als wir oben waren, sahen Ramòn und Rigon ein braunes Tier. Wir mussten ein Abschnitt hoch wandern, ca.15 min lang. Als wir oben ankamen haben wir Vorträge gehört und danach auch gegessen. Ein paar Jungs haben ihren Müll liegen gelassen. Der Boden war voll mit M&M und alle mussten mindestens ein Stück Abfall auflesen. Danach machten wir uns bereit auf den Weg zur Bus. Wir mussten rennen weil wir nicht so viel Zeit hatten, wir sahen den Bus von weitem, Rigon und Léon sind dem Bus hinterher gerannt. Es ging 1,15 h den Berg runter. Als sie ankamen, sprach der Busfahrer nur Französisch. Aber bald kam unser Lehrer und wir gingen rein. Nach einer halben Stunde Busfahren waren wir angekommen. Wir gingen auf ein Schiff, nach einer Weile trafen wir die Parallelklasse die 1B und Simon aus der 1B hatte als einziger keine Wanderschuhe an sondern seine blauen Nike Schuhe an. Als wir ankamen waren wir in Biel/Bienne wir durften 20 Minuten  Pause machen. Danach gingen wir in den Zug ohne umzusteigen nach Laufen an (18:55 ), die nach Zwingen mussten, mussten umsteigen und kamen um (18:59 ) in Zwingen an. Nun war der Tag auch für uns Zwingener zu Ende. Hermela Tesfagebriel und Léon Wyss

Schulreise der Klasse 1b (September 2016)

Am Morgen um 08:21 Uhr fuhren wir mit dem Zug von Laufen nach Biel. Wir fuhren etwa eine Stunde. Als wir in Biel angekommen waren, fuhren wir mit der Standseilbahn nach Magglingen. Als wir oben ankamen, machten wir ein Klassen-Selfie. Von da aus wanderten wir auf den Twannberg, danach wanderten bis zur Feuerstelle. Wir mussten das Feuer selber machen, das war gar nicht so einfach. Wir brieten Würste usw. Die einen spielten Tat oder Wahrheit und die anderen machten Baumstämme kaputt oder assen ihr Mittagessen. Die einen haben von den anderen den Rucksack versteckt oder auch die Jacke.  Die ganze Klasse 1b lief nach der erholsamen Mittagspause weiter Richtung Twannbachschlucht. Zuerst sind wir steinig nach unten gegangen und bald hörten wir schon das rauschende Wasser. Dann liefen wir den schönen Weg entlang. Kurz nach der Schlucht gingen wir auf eine sehr schöne Aussichtsplattform. Danach gingen wir ein sehr köstliches Eis essen, weil jemand Geburtstag hatte. Nachdem wir dieses köstliche Eis gegessen hatten, gingen wir zum Schiffshafen. Als das Schiff kam, stiegen wir ein. Dieses Schiff hupte ganz laut. Wir kamen nun langsam in Biel an. Und von Biel aus liefen wir Richtung Bahnhof. leider fuhren wir auch wieder  eine Stunde im Zug und dann war unsere super coole Schulreise wieder vorüber. Cédric Meyer, Joel Meyer, Lukas Zutter und Simon Henz

2-tägige Schulreise der Klasse 1e (September 2016)

Die Schulreise war alles in allem sehr toll.

Als wir uns um 6.50 Uhr am Bahnhof Laufen trafen, hatten wir Kinder keine Ahnung, was noch auf uns zu kam. Nach ein paar Stunden Zugfahrt liefen wir in Wattwil für 5 min der Strasse entlang. Es war schon sehr heiss, als wir auf den Waldpfad wechselten. Bereits nach 30 min Bergauf waren die Kinder kaputt und verlangten nach einer Pause. Nach der verlangten Pause ging es nochmals ein Stück hoch, aber dieses Mal der Strasse entlang. In einer Kurve im Schatten brauchten wir nochmals eine Pause und hofften, dass es bald vorbei sei. Bedauerlicherweise mussten wir noch dreimal so viel wandern. Nach einer Weile kamen wir an einen Bauernhof und assen Znüni. Nach 20 min war auch diese Znünipause vorbei und es ging über zwei Kuhfelder bergaufwärts. Die Mittagspause dauerte 1 Stunde  und war sehr erholsam. Während der Mittagspause kam Sarah an ihren kugelrunden Rucksack und er rollte einen Hang runter, Luca rannte dem Rucksack nach und vor dem Wald erwischte er ihn. Er musste nun den Hang wieder hoch klettern und die Spannung war vorbei. Nach der Mittagspause gab es einen Weg, den man nicht mehr so nennen konnte, es war eher wie Bergsteigen, aber es lohnte sich. Wir wanderten der Krete entlang und dachten wir sind endlich da!!!

Wir mussten aber noch höher gehen und als wir oben waren, war jeder kaputt. Also waren wir saumässig erfreut, dass es jetzt nur noch bergab geht! Aber unsere Füsse taten noch mehr weh!

Wir kamen an dem Spatz-Männi-Erlebnisweg vorbei (Kinderweg von Atzmännig).

Als wir in Atzmännig ankamen waren wir saumässig glücklich. Viele wollten sofort rodeln gehen, aber nicht alle.

Das Nachtessen war im Grossen und Ganzen gut.

Als wir schlafen sollten, sprachen wir und machten Mist und unsere Zimmernachbarn reklamierten, sehr oft.

Am Morgen gab es ein sehr gutes Morgenessen.

 

Larissa Schmid & Markus Frings


Schulreise 2016 der 4a - sozial und sportlich AKTIV!

...sogar die Todtnauer Nachrichten berichten über die Schulreise unserer 4a! Organisiert und begleitet wurde die Reise von Frau Knijff und Herrn Sturm.


Berichte von den Berufserkundungstagen 2016

Mitte Januar besuchten alle Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Zwingen an zwei Tagen die Berufserkundung. Sie wählten aus, welche Firma sie jeweils einen halben Tag lang besuchen wollten. Dort wurden sie empfangen, durch den Betrieb geführt und über dort zu lernende Berufe informiert. Lehrpersonen der Schule begleiteten die Jugendlichen. Solche Berufserkundungen finden jedes Jahr statt und sind fester Bestandteil des Schulprogramms im Rahmen der Berufswahlvorbereitung. Die Jugendlichen sind erfahrungsgemäss recht beeindruckt, wenn sie in den Firmen hinter die Kulissen schauen können.

 

Kestenholz Nutzfahrzeuge Yvo Holzherr 3a

Am 12.1.2016 wurden einige Jugendliche der Sekundarschule Zwingen von zwei Mitarbeitern des Unternehmens Kestenholz abgeholt und nach Pratteln gefahren. Nach der Begrüssung durch Michael Brunner und Lea Sibolt erfuhren wir im Überblick, auf welchen Geschäftsfeldern Kestenholz arbeitet. Herr Brunner führte uns durch die Werkstatt Nutzfahrzeuge. Dort standen Krankenwagen und kleine Busse zur Reparatur. Dann besichtigten wir das Ersatzteillager. Dies war sehr beeindruckend, weil hier unglaublich viele Teile jeder Art im Wert von ca. Fr. 1,2 Millionen lagern und pro Jahr im Wert von gegen 12 Millionen verbaut werden. In der Lackiererei / Spenglerei hatte ich nur Augen für ein Auto mit 570 PS und einem Preis von beinahe einer halben Millionen Franken. Da wurde mir klar, dass auch ein Lackierer nicht nur einfach Blech bearbeitet, sondern eine grosse Verantwortung bei seiner Arbeit trägt.

Nach dem Mittagessen, welches die Firma uns offerierte, fuhren wir zum AMG Performance Center. AMG, das ist eigentlich ein Mercedes, der in einem Fitnesscenter auf Power getrimmt wird. Dort hatte es einen getunten Kombi mit 625 PS, dem schnellsten Auto in der Werkstatt. Absoluter Höhepunkt für mich: Die Flügeltüren öffneten sich von Geisteshand, ich durfte in das Auto steigen, den Motor anlassen und sogar etwas auf das Gaspedal treten. Leider wird das Auto so nicht mehr gebaut. Aber da wäre mein Taschengeld gut investiert. Der sehr spannende Tag ging schon zu Ende. Herr Rossi, der Chefmechaniker, beantwortete unsere verbleibenden Fragen. Beim abschliessenden Kaffee dachte ich nochmals nach: Ich hatte viel gesehen, und jetzt war ich ganz überzeugt, dass Automechatroniker etwas sehr spannendes für mich sein kann. Berufswahl ist nicht immer easy, aber der heutige Tag war mir eine rechte Hilfe auf dem Weg zu einer begründeten Wahl, was ich einmal werden will.

 

Wenger Gartenbau Patrik De Assunçao 3b

Am Montagnachmittag, dem 11.1.16 ging ich in die Gärtnerei „Wenger“. Dieser grösste Anbieter von Gartenbau-Dienstleistungen in unserer Region befindet sich in Duggingen und beschäftigt 60 Mitarbeiter. Wir bekamen eine amüsante Führung durch die riesige Firma. Die Berufserkundung gab uns Infos über verschiedene Arbeiten. Ich muss schon sagen, dass die Gärtnerei Wenger recht spannend und auch sehr interessant ist. Ich persönlich fand es sehr toll und anständig vom Lehrling, dass er extra an diesem Tag noch geblieben ist, um uns einige Sachen über die Lehre zu erklären. Mein Vater arbeitet in dieser Firma und er ist stolz, dass er seit Jahren dort mitarbeitet. Mit grosser Freude stellte er uns den Werkhof vor. Zum Beispiel Mulden, verschiedene Sorten von Erde (Sand),  verschiedene Materialien beziehungsweise Maschinen und auch verschiedene Steinsorten, die im Werkhof sortiert waren. Noch eine Klammerbemerkung“: Fragen durften wir stellen, die auch beantworten wurden.

Man muss sich bewusst sein, dass man sehr viele Muskeln bei diesem Beruf braucht, weil mit Maschinen nicht alles bewältigt werden kann. Ein Gärtner beschäftigt sich hauptsächlich mit der Pflege und dem Anbau von Pflanzen. Aber nicht nur das, die 410 verschiedene Pflanzenarten sollte jeder Gärtner auswendig wissen. Das Erstaunliche ist, dass sie die Pflanzen auf Deutsch und Lateinisch kennen müssen. Beim Beruf Gärtner gibt es Vor- und Nachteile. Der Regen ist ein Nachteil, weil, wenn es regnet, die Arbeit nicht beendet wird. Die Qualität der geleisteten Arbeit ist sehr wichtig für den Kunden. Es ist ein riesiger Vorteil, wenn man freundlich und ehrlich mit dem Kunden über die Arbeit redet. Man muss die Meinung vom Kunden respektieren. Garantiert ist, dass die Arbeit bei Wenger immer mit Qualität, Geduld und Schönheit durchgeführt wird. Ich dachte vor dem Besuch der Gärtnerei Wenger, dass der Beruf Gärtner keine grosse Sache sei, aber jetzt, wo ich alles erfahren habe, denke ich anders.

KSBL Spital Laufen Annina Borer, Jasmine Stebler 3e

Im Rahmen der Berufserkundungstage der Sekundarschule Zwingen waren wir im Kantonspital Baselland in Laufen. Als wir ankamen, wurden wir freundlich empfangen und einige Angestellte des Spitals stellten sich kurz vor. Als Erstes bekamen wir viele Informationen über das Krankenhaus an sich und seine Mitarbeiter, über die möglichen Ausbildungen an den drei Standorten und welche Ansprüche die Ausbildung an Lehrlinge stellt. Um 14:30 bekamen wir eine Führung durch das Krankenhaus, da sahen wir diverse Abteilungen wie die Küche oder die Radiologie Station. Anschliessend teilten wir uns in vier Gruppen auf, um verschiedene Berufe im Spital genauer kennen zu lernen. Als Erstes erfuhr unsere Gruppe viel über den Beruf Sanitäter, z.B. dass man diese Lehre erst ab 21 Jahren machen kann. Schnuppern darf man in diesem Beruf erst ab 18 Jahren, da man starke Nerven haben muss. Wir lernten viele Geräte kennen, welche zum Berufsalltag dazugehören, leider konnten nicht alle Gruppen intensiver auf diesen Beruf eingehen, da die Sanitäter zu einem Einsatz gerufen wurden.

Als Nächstes trafen wir eine junge Studentin, welche momentan im Labor des Krankenhauses arbeitet und uns einiges über die Laborarbeiten im Krankenhaus erzählte. Nach dieser Station stand eine kleine Pause auf dem Programm. Bei der dritten Station wurde uns der Blutzucker, der Puls und der Blutdruck gemessen. Als Letztes wurde uns gezeigt, wer für die Technik und Instandhaltung des Krankenhauses und der Geräte zuständig ist. Wir konnten dort auch noch unseren eigenen Kugelschreiber gravieren. Der Aufenthalt im Spital Laufen war sehr informativ und hat uns bei unserer Berufswahl weitergeholfen.

Hotel Bad Bubendorf Noemi Paoletti 3a

Am 11.1.16 um 9:45 Uhr besuchten Schülerinnen und Schüler der achten Klassen der Sekundarschule Zwingen das Hotel Bad Bubendorf. Nach dem freundlichen Empfang erklärte uns eine Frau, die im Hotel als Hotelfachfrau tätig ist, die verschiedenen Arbeiten im Haus. Mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation erzählte sie die Geschichte und Entwicklung des Hotels. Danach führte sie uns durch das Hotel und erlaubte uns einen Einblick hinter die Kulissen: Wo wird das Essen angerichtet, wo wird die Wäsche gewaschen, wo werden die Lebensmittel gelagert? Nach dem Rundgang erklärte sie uns, welche Anforderungen die jeweiligen Ausbildungen an die Lehrlinge stellen. Zum Beispiel ist es wichtig, dass man Fremdsprachen beherrscht, gern Kontakt zu Menschen sucht und freundlich ist, sowie Wissen über andere Kulturen hat, da ja Gäste aus der ganzen Welt im Hotel sind. Die Arbeit im Hotel scheint mir sehr spannend zu sein: Ich finde den Beruf der Hotelfachfrau sehr anspruchsvoll und interessant, aber die unterschiedlichen Arbeitszeiten im Schichtbetrieb sowie die Arbeit am Wochenende sind speziell und empfinde ich eher als Schattenseite.

Raiffeisenbank Laufental-Thierstein Alessia Trevisan 3f

Ich hatte das Vergnügen, am 11.1.2016 mit anderen Schülerinnen und Schülern einen ganzen Nachmittag den Beruf Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein kennen zu lernen. Die Mitarbeiter, die den Anlass leiteten, waren sehr freundlich und organisiert. Sie führten uns zu Beginn in einen Raum, in dem sie sonst Meetings abhielten. Frau Meier, die Lehrlinge und Praktikanten ausbildet, erklärte uns wichtige Fakten und Begriffe, zum Beispiel was Aktien sind oder wie die Bank gegründet wurde. Weiter stellte sie die verschiedenen Arbeitsaufgaben einer Bank vor: Finanz- und Kundenberatung, Kreditberatung, Schalterberatung und vieles mehr. Anschliessend wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt, um einen Workshop als Wettbewerb zu absolvieren. Die beste Gruppe konnte einen Preis gewinnen. Beim ersten Posten ging es darum, die verschiedenen Sicherheitsmerkmale einer Banknote zu erkennen. Diese sind dafür gut, dass niemand sie so schnell fälschen kann. Der erste Posten wurde von einem Praktikanten geführt und gefiel mir am besten. Bei den nächsten zwei Posten erfuhren wir mehr über Aktiengeschäfte und Hypotheken. Der Workshop war sehr lehrreich und interessant.

Nach einer kleinen Verpflegung gab es noch einen Rundgang durch die Bank. Man zeigte uns die strengen Sicherheitsvorkehrungen wie Codes, Alarmanlagen und spezielle Schlüssel. Wir sahen die verschiedenen Büros, das grösste gehörte dem Bankleiter. Das Archiv befand sich ebenfalls im oberen Stock. Es ist mit einer dicken Tür ausgestattet, damit es bei einem Brand nicht zerstört wird. Am Ende zeigte man uns die verschiedenen Ausbildungswege für den Beruf sei es via Banklehre oder via WMS und anschliessendem Praktikum. Mir hat es sehr gut gefallen. Es war interessant und hilfreich bei meiner Berufswahl. Ich werde sicher mehr Erfahrungen in diesem Beruf sammeln.


 
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