
(25.01.12/Ki) In der Schweiz liegen acht Millionen gebrauchte Handys ungenutzt in Schubladen verstaut. Diese aufzuspüren war im Advent Aufgabe der Klasse 2a. In der Freizeit sind die Jugendlichen von Haus zu Haus gezogen, haben die Sammelaktion vorgestellt und nach alten Handys gefragt.
Vorerst hatte die 2a mit sechzig bis siebzig Handys gerechnet. Doch schon bald waren diese eingetütet und es musste bei der Swisscom ein Nachschub an Flyern und Handytüten bestellt werden. Doch auch dieser Vorrat reichte nicht lange und eine dritte Ladung wurde geordert.
Mit dem Ende der Sammelaktion kurz vor Weihnachten haben die Schülerinnen und Schüler der 2a mehr als 200 Handys aufgetrieben! Diese haben sie an die Swisscom weitergegeben, welche die Geräte nun aufbereitet, sämtliche persönliche Daten löscht und die Handys dann auf dem internationalen Gebraucht-Handy-Markt verkauft. Jeder Rappen daraus geht an die Glückskette und fliesst in Projekte von Schweizer Hilfswerken, zum Beispiel zur Unterstützung von Müttern in Not.
Klasse 2a

(05.01.12/Ki) Der Schulrat kam am 1. Dezember 2011 in die Sekundarschule Zwingen. Jedes Mitglied des Schulrates besuchte einzeln die Klassen in ihrem täglichen Unterricht. Am Nachmittag konnten die Schülerinnen und Schüler mit dem Schulrat über Probleme oder neue Ideen für die Schule reden.
Der Schulrat kommt einmal jährlich in die Schule, um die Wünsche und Sorgen der Schülerinnen und Schüler anzuhören. Der Schulrat besteht aus 7 Mitgliedern. Die Mitglieder kommen aus den Dörfern, aus denen die Schülerinnen und Schüler kommen: Zwingen, Nenzlingen, Blauen, Dittingen, Brislach und Grellingen. Im Schulrat sind jeweils zwei Personen aus Zwingen, eine Person aus Nenzlingen, eine aus Blauen, eine aus Dittingen, eine aus Brislach und eine aus Grellingen.
Am Donnerstagmorgen besuchten jeder Schulrat und jede Schulrätin die Klassen und ihre Lehrpersonen im normalen Unterricht. Am Nachmittag gingen von jeder Klasse zwei Schüler oder Schülerinnen, welche von der Klasse bestimmt worden waren, in die Aula der Primarschule Zwingen. Zuerst wurden die Fragen beantwortet, die der Schulrat an die Schüler und Schülerinnen hatte. Danach konnten die Schüler und Schülerinnen aus der Klasse Fragen stellen. Ein paar Tage bevor der Schulrat kam, besprachen die Schüler und Schülerinnen in ihren Klassen welche Fragen sie stellen könnten.
Der Dialog war sehr spannend. Es gab tolle Ideen, die man an der Schule umsetzen könnte. Zum Beispiel: Bessere Kühlung in den Klassenzimmern. Ein paar tolle Ideen, wie zum Beispiel ein Getränkeautomat und ein zweiter Pingpong-Tisch für den Pausenplatz, wurden leider abgelehnt. Das Gespräch dauerte länger als geplant.
Nico Bralig 4a, Homepageteam

(05.01.12 sb) Anfang November machte die ganze Sekundarschule Zwingen eine Sternwanderung über den Blauen Berg. Eine Sternwanderung ist, wenn alle Klassen von einer anderen Spitze des Sterns loslaufen und sich in der Mitte treffen. Wir, die Klasse 1a und 1b, trafen uns am Bahnhof in Zwingen und fuhren mit dem Zug nach Aesch. Dann liefen wir in Richtung Wald. Herr Müller lief zu vorderst. Später spazierten wir am Waldrand entlang. Gegen Mittag waren wir auf der grossen Wiese. Dort nahmen wie das Mittagessen ein. Nach dem Essen gingen alle Klassen zu Sekundarschule zurück. Herr Rhyner lief zu vorderst und hinterher eine grosse Schlange Schüler und Schülerinnen. Unterwegs verliefen wir uns dreimal. Endlich kamen wir bei der Schule an. Die Sternwanderung war ein toller Ausflug, alle hatten sehr viel Spass. Es war spannend und interessant für die Klassen und Lehrpersonen.
Von Sevgi und Paulo, 1a
Homepageteam

(05.01.12 sb)
Die Sekundarschulen Zwingen und Grellingen machten Anfang November einen Herbstbummel auf den Blauen. Die Herbstwanderung findet wenn möglich jedes Jahr statt und gestaltet sich in Form einer Sternwanderung. Ziel ist die Hofstetter Bergmatten.
Die Sekundarschulen Zwingen und Grellingen machten Anfang November einen Herbstbummel auf den Blauen. Die Herbstwanderung findet wenn möglich jedes Jahr statt und gestaltet sich in Form einer Sternwanderung. Ziel ist die Hofstetter Bergmatten.
Am 2. November 2011trafen sich die Klassen 2b und 2c um ca. 08:30 Uhr beim Sekundarschulhaus Zwingen und liefen etwa dreissig Minuten aufwärts in Richtung Blauen Reben. Als wir in der Nähe von Blauen waren, trafen wir auf die Grellinger Sekundarklassen. Von dort an nahmen wir den weiteren Weg gemeinsam unter die Füsse. Um ca. 12:00 Uhr trafen wir auf der Hofstetter Bergmatten ein. Nachdem alle Klassen eingetroffen waren, gab es für alle Punsch und Suppe. Nachdem die Mittagspause mit Essen, Trinken und Schwatzen zu Ende war, machten wir uns alle gemeinsam auf den Rückweg nach Zwingen. Je nach Geschwindigkeit bildeten sich verschieden starke Laufgruppen. Die vorderste Gruppe mit Herrn Rhyner verlief sich mehrere Male. Einmal waren sie vorne, dann wieder hinten, dann wieder vorne. So ging es weiter bis nach Zwingen. Früher als erwartet trafen wir am Bahnhof in Zwingen ein und verabschiedeten uns voneinander.
Eigentlich wandere ich sehr gerne, jedoch gefallen mir solche Massenwanderungen überhaupt nicht. Bei einer Wanderung sollte man die Natur geniessen und sich erholen können. Dies ist allerdings nicht möglich, wenn ca. 150 Menschen den gleichen Weg haben.
Robin 2b, Homepageteam
Der Herbstbummel ist eine Sternwanderung der Sek Zwingen, die jedes Jahr stattfindet. Die Klassen 4b und 4c liefen von Laufen her über den Blauenpass auf die Hofstetten Bergmatte.
Die Klassen 4bc starteten um 9 Uhr in Laufen. Danach liefen wir dem Vita Parcours entlang, der hinter dem Spital ist, auf den Blauenpass. Unterwegs machten wir einen Halt auf einer Ebene. Da brauchten die Ersten schon ein Pflaster. Nachdem wir alle was getrunken und gegessen hatten, machten wir uns wieder auf den Weg nach oben. Beim Restaurant Bergmattenhof in Dittingen machten wir nochmals eine Pause und rochen schon das Mittagessen vom Restaurant. Danach liefen wir einen steilen Hang hinauf auf den höchsten Punkt des Blauenpasses. Dort wurde ein Gruppenfoto gemacht. Die Hühner -die Mädchen der 4c- wollten sich hinter einem Pfosten verstecken. Anschließend hühnerten die Hühner mit Frau Schnell weiter den Weg entlang, den anderen hinterher. Dann kamen wir um 12:15 Uhr auf der Wiese an, auf der die ganze Schule Mittag hielt. Leider hatten wir nur 45 Minuten Pause, während andere fast 2 Stunden hatten. Nach der Mittagspause machten sich alle Klassen gemeinsam auf den Weg nach Hause. Schon um drei Uhr kamen die Ersten in der Schule an. Erschöpft und mit geschwollenen Fussgelenken, machten wir uns von der Schule aus zum Bahnhof auf.
Trotz sehr kurzer Mittagspause und diversen Schwellungen, war der Herbstbummel doch irgendwie noch toll. Denn es war mal was Anderes und wir hatten keinen Chemie-Test.
Rahel und Julie 4c, HPTeam
Vom 17. bis 28. Oktober fand das erste Tischtennisturnier der Sekundarschule in Zwingen statt. 12 tischtennisbegeisterte Jugendliche aus den Klassen 1a, 1b, 2b, 4b meldeten sich bereits vor den Herbstferien an und traten schliesslich in den grossen Pausen gegeneinander an. Nur 2 Mal mussten die Spiele wegen Regen verschoben werden, so dass am Freitag, den 27.10. das kleine und grosse Finale ausgetragen werden konnte. Zwei spannende Spiele entschieden über die endgültigen Sieger. Herr Müller überreichte den drei bestplatzierten Spielern Z’Nünigutscheine für den Pausenkiosk.

1. Rang Micha 2b
2. Rang Janni 4b
3. Rang Gabriel 4b
Herzlichen Glückwunsch!
Bis zum nächsten Turnier – es war sicher nicht das letzte!
Wir fuhren frühmorgens mit dem Zug erst nach Basel und dann nach Zürich. Dann ging es mit einem kleinen Zug auf den Üetliberg. Dort haben wir ganz Zürich und den Zürichsee von oben gesehen. Es gab einen kleinen Snack aus dem Rucksack. Dann gab es da einen Turm, so hoch wie ein Wolkenkratzer. Man konnte viele Treppen hochsteigen. Doch nur wenige wagten sich hinauf.
Weiter spazierten wir durch Wälder und Büsche. Endlich war Zeit für eine Mittagspause im Wald. Hier blieben wir für 30 Minuten und machten ein Picknick. Anschliessend fuhren wir mit einer Gondelbahn nach unten zum See. In der Gondel war es sehr eng, doch die Fahrt dauerte nicht lange. Es war sehr heiss, daher waren wir froh, als wir beim See ankamen. Hier konnten wir chillen, baden und Eis essen. Wir hatten 1 ½ Stunden Zeit zum Plantschen und auch Herr Berger hatte Freude daran. Unsere Begleiter Frau Hafter, Herr Berger und Frau Kilian waren ganz easy. Wir durften Musik hören und Fotos machen.
Nach dem Baden fuhren wir mit einem Schiff über den See. Die Fahrt war leider nicht lange und wir mussten danach zu Fuss zum Zürcher Hauptbahnhof laufen. Dort durften wir 15 Minuten lang shoppen gehen, dann trafen wir uns wieder und stiegen für die Heimreise in den Zug.
Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a
(28.09.11) Die Klasse 4a machte eine Schlauchboot fahrt auf der Aare.
Die Klasse 4a ging am Mittwoch, den 7.09.11, auf die letzte Schulreise nach Bern. Wir fuhren von Thun aus, die Aare hinunter, zurück nach Bern und kamen am Donnerstag dem 8.09.11 zurück.Jede Klasse der Sek. Zwingen ging auf die Schulreise. Die 3. und 4. Klasse durften auf die zweitägige Schulreise gehen.
Sie fuhren mit dem Zug von Laufen nach Biel, von Biel nach Bern, von Bern nach Thun und mit dem Schlauchboot auf der Aare wieder zurück nach Bern. In Bern übernachteten sie in einer Jugendherberge. Am Abend, nachdem sie sich in der Jugendherberge eingerichtet hatten, gingen sie auf den Gurten. Von da, hatte man eine schöne Aussicht auf die Schweizer Alpen. Auch die Berner Altstadt sah man gut. Am nächsten Tag mussten die Schülerinnen und Schüler einen Vortrag über Bern und ihre Kultur halten. Sie kehrten dann um 16:00 Uhr nach Hause zurück.
Das Rudern war sehr anstrengend, aber machte viel Spass. Die Schulreise war sehr interessant und man lernte viel über die Stadt Bern.
Nico Bralig, 4a
Homepageteam
Anfangs September fanden die Schulreisen der Sekundarschule Zwingen statt. Die Klassen 1a, 1b und 1g fuhren gemeinsam mit vier Lehrpersonen nach Biel und mit der Bergbahn weiter nach Magglingen. Eine längere Wanderung durch die Twannbachschlucht führte uns nach Twann an den Bielersee. Mit dem Schiff fuhren wir zurück nach Biel und per Bahn heim nach Zwingen.

Auf unserer ersten Reise mit der neuen Klasse waren wir mit dem Zug, zu Fuss und mit dem Schiff im Dreiseenland am Jura Südfuss unterwegs. Wir freuten uns sehr auf die Schulreise besonders, weil auch noch zwei weitere Klassen dabei waren. Magglingen liegt ca. 450m höher als Biel und dort befindet sich der Eingang in die Twannbachschlucht. In der Schlucht hat es einen schmalen Weg und steile Felswände.
Pünktlich um 8.00 Uhr versammelten wir uns beim Bahnhof in Zwingen. Mit dem Zug fuhren wir - mit ein paar Umsteigestationen - nach Biel. Von Frau Eschler wurden wir im Zug in Gruppen eingeteilt. In Biel bekamen wir Bänder, die uns helfen sollten zusammen zu bleiben. Gemeinsam mussten wir während der ganzen Schulreise verschiedene Aufgaben lösen. Die erste Aufgabe war, unserer Gruppe einen Namen zu geben. Schliesslich fuhren wir mit der Bergbahn wir nach Magglingen und dort liefen wir los.
Endlich durften wir unseren Rucksack lehren, es war Mittag. Die Mittagspause war auf einem Spielplatz. Frau Eschler wollte wissen, ob die Kinder der 1a etwas Gesundes und Gutes zum Mittagessen hatten. Die Lehrerin trug dem Kind, welches das beste Mittagessen dabei hatte, den leeren Rucksack nach Zwingen. Um 13:00 Uhr ging es weiter zur Twannbachschlucht. Am Ende angekommen badeten viele Schüler und Schülerinnen bei angenehmen Temperaturen im Bielersee und wir konnten den schönen Ausblick geniessen. Nach dem Baden liefen wir zum Hafen und machten eine Schiffsfahrt nach Biel. Wieder an Land spazierten wir nach der letzten Aufgabe zum Bahnhof. Wir fuhren nach Delémont und verpassten dort den Zug. Nach dieser Aufregung war wieder alles in Ordnung und wir fuhren etwas verspätet nach Hause. Zurück in Laufen wurden einige Kinder von ihren Eltern abgeholt, die anderen mussten warten, denn die S-Bahn nach Zwingen und Grellingen hatte Verspätung.
Die Zugfahrt war toll, da wir viel miteinander Plaudern konnten. Alle haben gelacht. Es war ein schönes Wetter zum Baden und zum Spielen. Das Baden hatte allen gefallen, weil das Abkühlen im See sehr angenehm war. Die Wanderung war schön und sehr lustig mit den vielen neuen Gesichtern. Nach einem langen unvergesslichen Tag verabschiedeten wir uns. Trotz der Verspätung hat der ganze Tag viel Spass gemacht. Sicher bleiben gute Erinnerungen an die erste Schulreise in Zwingen.
Andrea Neuschwander, Paulo Branco Armas, Sevgi Sakar, Chayenne Saner, Jasmin Jermann, Sabrina Schmidlin, Matthias Tschumi aus der Klasse 1a und dem Homepageteam
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Mardi, la classe 3b, M Sturm et Mme Bojt sont allés au lac d'Oeschinen. Nous nous sommes rencontrés à la gare de Bâle à 7.20h. Nous sommes allés en train à Kandersteg. La classe a fait une randonné, pendant que Bryan à pris la télécabine pour le lac d'Oeschinen car il était blessé.
Après la randonné, Michael, Chrischanth et Vanessa ont plongés avec les vêtements dans l’eau froide du lac. Ensuite, nous sommes allés en bateaux.
Nous avons mangé le dîner. Plus tard, nous avons fait une randonné pour la télécabine. Puis, nous avons eu une récréation. À 22.00h, nous nous sommes couchés.
À 7.45, nous nous sommes levés. Ä 08.15, nous avons mangés le petit déjeuner. Puis, nous sommes allés à la télécabine avec laquelle nous sommes descendus. À la gare, nous avons fait les courses pour le dîner. Avec le train, nous avons ?? à la gare de Berne. Nous avons rencontré le conseil fédéral M. Ueli Maurer. Puis nous avons fait une promenade au musée de communication. Ensuite, nous sommes rentrés à la gare de Berne et nous sommes allés à Bâle.
Larissa et Cornelia, 3b
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(6.9.2011) Mardi matin, nous avons rencontré Monsieur Müller à la gare. A 6.27h, nous sommes allés en train à Bâle SBB et nous avons rencontré Monsieur Heinz. De Bâle CFF, nous avons continué pour Wattwil. Notre randonnée a commencé à la gare. Nous sommes allés à un point de la montagne et nous avons pris le télésiège vers le bas. Nous sommes allés à un parc de loisirs et nous avons fait de la luge. Le soir, nous avons dormi dans une auberge de jeunesse à Rapperswil. Le soir, nous avons regardé la télévision et nous avons regardé le match de football entre la Suisse et la Bul-garie. A 23 heures, nous nous sommes couchés. Bonne nuit.
7.9.2011 : Après le petit déjeuner à l'auberge, nous avons marché ensemble le long du lac à la gare. A 10 heures nous som-mes arrivés à l'Alpamare. Puis nous sommes allés avec la bateau à Zurich. Arrivé à Zurich, nous avons fait une promenade sur l la Bahnhofstrasse. Mais on n'a rien acheté. Avec le train de Zurich à 18.00 heures, nous sommes retournés à Zwingen. Monsieur Heinz est descendu à Bâle et monsieur Müller est venu avec nous à Zwingen. A 19.27 heures nous sommes arrivés à Zwingen. Jeudi, nous avons commencé les leçons à 09.00 heures.
Beyza et Laura, 3c
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(Bericht vom 20.10.11) Die Schulreise der Klasse 4c ging nach Moutier und führte uns über den Weissenstein in den Seilpark in Balmberg.

Um 7:10 Uhr fuhren wir mit dem Schnellzug von Laufen nach Moutier. Wir liefen fast vier Stunden über den Weissenstein. Oben angekommen machten wir die erste grosse Rast. Danach ging es weiter über den Berg und hinunter zum Seilpark-Balmberg. Nach einer längeren Mittagspause, um ca. 13:30 Uhr, erklärte uns ein Mitarbeiter den Seilpark. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten machte es den Meisten grossen Spass. Nach etwa 1 ½ Stunden Spass und Klettern mussten wir leider wieder weiter zur Bushaltestelle, welche ungefähr fünf Minuten entfernt war. Während des Wartens an der Haltestelle zogen praktisch alle Mädchen andere Schuhe an. Dabei stellten manche fest, dass sie ziemlich grosse Blasen an den Fersen hatten. Die Fahrt zurück nach Laufen, war für die ganze Klasse und die Lehrpersonen sehr amüsant. Der Lärmpegel war deshalb auch entsprechend laut. Anschliessend verabschiedeten sich alle. Die meisten Mädchen fuhren weiter nach Basel um in den Lollipop zu gehen.
Die Reise gefiel der ganzen Klasse. Nur das Wandern war so eine Sache. Viele sagten es wäre besser gewesen, wenn wir zuerst in den Kletterpark gegangen und dann über den Weissenstein zum Bahnhof gewandert wären. Auf jeden Fall waren am Ende alle total k.o., müde und kaum jemand mochte noch einen Fuss rühren. Toll war es trotzdem!
Julie Bloch, 4c Homepageteam
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