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Fussball macht Schule

Der Fussball-macht-Schule Eventtag fand am Donnerstag den 8. Mai 2008 in Zwingen statt. Auf den fünf Fussballplätzen wurde in gemischten Teams den ganzen Tag rege gespielt. Die Teams spielten fair und nur wenige Team-Captains mussten ermahnt werden, sich wieder als Herausforderer zu melden. Das heisst sich wieder auf einem Platz anzumelden um den Gegner aus zuschalten.
Der Technik-Parcours verlief reibungslos. Da musste man schnell durch einen Parcours rennen und Tore schiessen. Die Schüler und Schülerinnen entwickelten Ehrgeiz, um möglichst eine gute Zeit zu erzielen. Die vier schnellsten Knaben und Mädchen waren: Fiton Shala 4g, Steven Oberle 4a, Luca Piatti 1a, Patryk Scibior 1b und die Mädchen: Vanessa Meury 1b, Valbona Jonuzi 3a, Julia Hügli 1c, und Milena Locher 4b. Die Organisation am Parcours und das Zusammenspiel der Administration klappten ohne Probleme. Die Ball-Helfer hatten einen intensiven Job und mussten wenige Male gesucht werden.
Ohne Probleme verlief auch der Quiz-Parcours. Etliche Schüler und Schülerinnen konnten ihr Wissen über den Fussball und über das Schweizer Nati-Team prüfen. Der Auf- und Abbau konnte in kurzer Zeit bewältigt werden. Die aufgebotenen Lehrpersonen waren zur Stelle. Durch die Instruktionen der Crew (Luca, Alex, Lars) verlief alles reibungslos. Leider konnte kein Spieler organisiert werden, der Autogramme und Interviews gab. Viele Schüler und Schülerinnen waren deswegen enttäuscht.
Ich fand den Anlass super, obwohl wir schon Angst haben mussten, weil er vielmals verschoben worden ist. Auch die Anlage war toll mit den Luft aufgeblasenen Banden oder der Technik-Parcours und die Musik war gut. Die Lehrer haben vollen Einsatz gegeben.

Nico Labhart
Mitglied der Schülerredaktion
Klasse 1b

Fotos


Schneesportlager Gsteig März 2008

Fotos und Texte der Klasse 2b.

Kantonales Minivolleyballturnier Muttenz

Im Finalturnier der kantonalen Minivolleyball-Schulmeisterschaft vom 07.12.2007 in Muttenz belegte unsere Herrenmannschaft Zwingen mit

Dominique Ancel (4c), Dragan Jovanovic (4b), Bleck Sandjon (4b), Damian Cueni (4b) souverän den ersten Rang in ihrer Kategorie Knaben 4.Klassen!

Unsere Damenmannschaft mit Keshia Hänggi, Ramona Bieli, Melissa Vallant (alle 4a) und Milena Locher (4b) erreichte als Gruppensiegerin der Vorrunde das Halbfinale. Dort schieden sie dann leider aus.

              Herzlichen Glückwunsch!  


5. Volleynight der Sekundarschule Zwingen

Am Samstag den 30. November 2007 fand die fünfte Volleynight statt. Um 19:30 Uhr trafen sich alle Teams in der Halle der Primarschule. Danach ging es los, die dritten und vierten, Klassen spielten in der Primarhalle, die ersten und zweiten Klassen spielten in Sekundarhalle. Die Teams spielten auf den 9m auf 6m Feldern gegen einander. Es gab zwei Kategorien. Kategorie A spielte in der Sekundarhalle, die Kategorie B spielte in der Primarhalle. Die Klasse 4c machte einen Kiosk, wo man sich verpflegen konnte mit Kuchen, Früchten und Getränken. Um etwa ein Uhr waren die Finalspiele, danach war die Rangverkündigung in der Primarhalle. Die Sieger bekamen ein paar Gutscheine für Esswaren in der Bäckerei Scherrer.

Nico Labhart 1b
Schülerredaktion

Die Rangliste der Volleynight finden Sie [hier].


Herbstbummel

Am 20.11.07 ging die ganze Sek Zwingen auf den Herbstbummel. Jede Klasse ging einen anderen  Weg. Die Klassen 1a ,b und c liefen zusammen. Nach der langen Wanderung von Zwingen nach Röschenz machten wir eine Mittagspause. Die Lehrer spendeten uns warmen Tee und warme Suppe. Nach einer Stunde lief die ganze Sek Zwingen mit etwa 250 Schülern und  Schülerinnen gemeinsam  wieder nach Hause. Es hat den Meisten sehr Spass gemacht. Es war ein toller Tag!!

Tamara Holzherr und Celine Meury 1a
Schülerredaktion


Gesund- und Gendertage 2007 "Blitzlichter"

1.Klassen
In den Übungen konnte man sich sehr gut in Menschen mit einer körperlichen Behinderung einfühlen.
Es ist ganz schön schwer einen Reissverschluss zu schliessen, ohne die Hände richtig gebrauchen zu können!
Im Schulheim Sonnhalde erklärte uns Frau Kuzli sehr eindrücklich was ?Autisten? sind.
Im Blindenheim Basel bekamen wir unsere Namen in Blindenschrift aufgeschrieben.
Bei einer Traumreise kann man sich super entspannen!

2. Klassen
Auf einen ?Wutzettel? schreibe ich mir alles vom Herzen, was mich ärgert und nervt. Danach kann ich meinen Frust an diesem Zettel auslassen...
Wir beobachteten uns gegenseitig beim Gamen, wie wir auf verschiedene Spiele reagieren.
Wir überlegten gemeinsam, wie Gewalt überhaupt zustande kommt.



3. Klassen
Der Film ?Christiane F.? war ganz schön heftig!
Ich weiss jetzt, dass Drogen nicht helfen Probleme zu lösen!
Ich fang sicher nicht an zu rauchen!
Durch diese Spezialbrille weiss ich endlich, wie sich 2 Promille im Blut anfühlen.
Der Haushaltstag gab uns interessante Einblicke in die vielseitige Arbeit in einem Haushalt. Es war ein toller Tag.
Kinder betreuen ist ganz schön anstrengend. Man muss immer gut aufpassen.

4. Klassen
Bei den Interviews mit den älteren Menschen ist die Zeit sehr schnell vergangen.
Die Lebensgeschichten waren sehr interessant.
Die Leute waren sehr nett.
Manche haben den Zweiten Weltkrieg noch miterlebt. Das war ganz schön heftig.
Die Fragen für die Interviews vorzubereiten war ein spannender Prozess.
Zum Thema ?sexueller Missbrauch? arbeiteten wir dem Buch ?Herzsprung?.




Berufsschau 2007 (3abc)


Am Freitagmorgen, 19. Oktober 2007, besuchten die Klassen der dritten Stufe der Sekundarschule Zwingen die Berufsschau in Pratteln. An der Berufsschau haben sich die drei Klassen in kleine Gruppen geteilt und sind von Stand zu Stand gezogen, um sich über verschiedenste Berufe zu informieren. Es gab vier Hallen, in denen man wohl einhundert Berufen kennen lernen konnte. Die Schülerinnen und Schüler hatten Blätter bei sich, in die sie während des Morgens Einträge machten. Am Ende des Vormittags wurden alle Blätter von der zuständigen Lehrperson eingesammelt. Gegen Mittag machte sich alle auf den Weg zurück nach Zwingen, wo die Schule nach Stundenplan weiterging. Insgesamt war dies ein interessanter Blick auf die vielen Möglichkeiten der Ausbildung nach der Sekundarschule.

Romina Jenzer, 3b


Juniorwebaward Klasse 2a Herbst 2007

Die Klasse 2a nahm im Herbst 2007 am Juniorwebaward teil. Die Wettbewerbsaufgabe bestand darin, eine Website nach freier Themenwahl zu gestalten. Entstanden ist eine spannende Website zur Frage welches Verhalten richtig oder falsch ist in der Freizeit, in der Schule und im Beruf.  [Website].


Wettbewerb Hausordnung: Rangliste!


Sieben Wochen lang durften die Klassen der Sekundarschule Zwingen in einem Wettbewerb beweisen, ob sie sich für ihren Beruf ?Schüler/in? angemessen kleiden und ob sie Ordnung im und vor ihrem Klassenzimmer halten. Die Schulleitung sprach Preisgelder (250,-, 150,- und 100,-) für die Klassenkassen der drei ordentlichsten Klassen aus. Eine Jury wurde gebildet: Raphaela Grolimund (4c), Steven Oberle (4a), Frau Gass und Frau Büche. Zwischen den Sommerferien und den Herbstferien wurden immer wieder unangekündigte Kontrollen mit Beweisbildern durchgeführt und anschliessend von der Jury ausgewertet. Es war ein spannender Wettbewerb und nun steht die Rangliste fest!

1. Rang 1c, 2. Rang 1a, 3. Rang 2b, 4. Rang 2a, 5. Rang 1b, 6. Rang 3a, 6. Rang 4c, 8. Rang 2c, 8. Rang 3b, 8. Rang 3c, 11. Rang 4b, 12. Rang 4a

    Vorbildlich aufgeräumte Klassenzimmer und Garderoben! Und auch die Kleidung war korrekt.

Die Jury bei der Rangverkündigung.                   Die Siegerklasse 1c freut sich über 250,-Fr!

2. Rang: strahlende 1a mit 150-Fr!                   3. Rang: glückliche 2b mit 100,-Fr!

Kleider machen Leute,                         Halte Ordnung, liebe sie,       
auch morgen, nicht nur heute!!!             Ordnung sprat dir Zeit und Müh!


In diesen Sinne: herzlichen Glückwunsch! Macht weiter so und bleibt dran!

                                                             Die Jury   Raphaela, Steven, Fr. Gass, Fr. Büche

La vie scolaire ? Zwingen

de Mich?le, Sabrina et Fannie 2b

Notre coll?ge se trouve ? Zwingen et est partagé en
deux parties. La premi?re partie est composée des
classes de sixi?me et septi?me. On a 261 él?ves et 33
professeurs. Les filles et les garçons sont ensemble.
On a 2 bulletins scolaires par année. Monsieur
Rickhaus est notre directeur. En Suisse, les él?ves ne
portent pas d'uniformes au coll?ge. La journée
scolaire est longue. Normalement, les cours commencent
? 7h25 et ils finissent ? 17h00. La récréation est de
11.45 ? 13h25. Tout le monde rentre ? la maison pour
manger sauf ceux qui n'ont pas de bus et qui mangent ?
la cantine. Dans le coll?ge, il y a une biblioth?que.
Le bibliothécaire se nomme Monsieur Berger. Apr?s le
coll?ge on peut aller au lycée et ensuite aller ?
l'université.

de Sharon et Saara 2b

L'école ? Zwingen a en tout douze classes. Il y a 261
écoliers 33 professeurs. L'école a douze salles de
classe, une salle d'informatique, deux salles des
professeurs, huit toilettes, une biblioth?que, une
salle de musique, une salle de géographie, une salle
de biologie, une gymnase et une cuisine.
Nous ne portons pas d'uniformes. Il n'y a pas de
cantine. En hiver et en été tous les él?ves reçoivent
un bulletin. A 7.25 heures l'école commence. La grande
récréation commence a 9.50 heures et dure 20min. La
pause de midi commence a 11.45 heures et se termine ?
13.30 heures. A 15.05 heures il y a une grande
récréation qui dure 15min. L'école se termine ? 16.55
heures. Une leçon dure 45min. J'ai cinq leçons des
mathématiques, quatre leçons de français, cinq leçons
d?allemand, deux leçons d?histoire, de géographie, de
la biologie et trois leçons de l'éducation physique.

Thushanth et Rafael 2b

Salut! Aujourd'hui je vais vous expliquer un peu le
syst?me scolaire ? Zwingen.
Le proviseur est Monsieur Rickhaus. Les él?ves ont
entre douze et treize ans. Il y a douze salles de
classes. Notre classe est mixte : il y a huit filles
et onze garçons. A Zwingen les él?ves ne portent pas
d'uniforme au coll?ge. Je porte un tee-shirt et jeans.
La journée scolaire est longue. Les cours commencent ?
sept heures et demie du matin et se terminent ? cinq
heures de l'apr?s-midi. Nous avons sept ? huit leçons
par jour. La récréation est de midi ? une heure et
demie. Cet apr?s-midi j'ai deux leçons de français et
deux leçons de sport. Nous n?avons  pas de classe le
samedi et le dimanche. A la fin de l'année, j'ai un
bulletin. Apr?s l'école, je veux apprendre une
profession.
C'est tr?s bien, non?


 


Le voyage ? pied de Kandersteg au Gemmipass (3bc)

Lundi le 10 septembre 2007, nous nous sommes rencontré ? 7:25 heures ? la gare de Laufon. Nous avons pris le train pour Bâle et l? nous avons du changer le train pour Kandersteg. De la gare de Kandersteg nous avons marché sept heures et demi avec une récréation sur le Gemmi.

Cela a été tr?s fatigant, mais le temps a fait tr?s beau. Nous avons dormi dans un hôtel avec trois étoiles. Le lendemain nous avons pris le funiculaire ? Leukerbad et nous avons marché dans la petite ville. Puis nous avons passé 3 heures dans les thermes chauds. Ensuite nous avons eu une heure pour faire des commissions. Le bus nous a pris jusqu?a la gare de Leuk et de l?-bas le train nous a conduis ? la gare de Laufen.
Le voyage ? pied a été terrible, mais le bain dans les thermes a été super! ! !

Tanja et Jennifer (3b)


Klasse 2a: Unsere Schulreise nach Deutschland in den Abenteuerwald

Wir fuhren schon um 7 Uhr in Zwingen ab - Richtung Basel. Die Klassen 1/2g stiegen in Grellingen zu. In Basel mussten wir dann umsteigen. Der deutsche Zug war fast leer. Nach etwa 2 bis 3 Stunden sind wir in Kenzingen bei Freiburg angekommen.

Wir wanderten dann zum Hochseilgarten. Als wir dort ankamen, hatten wir Zeit, um uns kurz zu stärken und all unsere Kräfte zu sammeln, die wir dann fürs Teamtraining benötigten.
Als das Teamtraining begann, haben wir meist alle zugehört. Wir haben irgendwie zusammen gearbeitet, und haben dann auch viele Aufgaben zusammen als Klasse geschafft, auch wenn es manchmal ganz schön schwierig war.
Als wir fertig waren, hatten wir nur eine kurze Mittagspause, weil wir ja noch Zeit in den Funparcours verbringen wollten. Leider blieb dort nicht so viel Zeit, wie wir gehofft hatten, weil es doch lange gedauert hat bis alle die Ausrüstung an ihrem Körper hatten und in die Regeln eingewiesen waren. Trotzdem war es genial und alle waren froh und haben gelacht. Es hatte sehr viel Spass gemacht.
Auf der Rückfahrt haben viele Klassenkameraden neue Leute kennen gelernt. Als wir wieder in Basel angekommen sind, waren wir alle müde.
Es war ein toller und erlebnisreicher Tag!

Arlinda, 17.09.07

 
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