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Sola 2014

Ab Montag, dem 19. Mai, bis am Freitag, dem 23. Mai 2014, sind alle Klassen der Sek Zwingen im Sommerlager. Die 6.-7. Klassen fahren in die Lenk und die 8.-9. Klassen nach Fiesch. In beiden Lagern berichtet das jeweilige Reporterteam täglich auf ihrem Blog aus dem Lagerleben

Zum Lagerblog der Klassen 1abg und 2abcg

Zum Lagerblog der Klassen 3abg und 4abcg

 


Umfrage Mobiltelefone

Resultate einer kurzen, freiwilligen Umfrage in drei Abschlussklassen der Sekundarschule zeigen, dass die meisten SchülerInnen zum Eintritt in die 6. Klasse ein Mobiltelefon erhalten haben. Fast alle haben rund um die Uhr freien Zugang zu mehreren elektronischen Geräten und ins Internet. Auf Grund der Umfrageergebnisse werden Mobiltelefone hauptsächlich für Textnachrichten genutzt, während Spielen und Telefonieren deutlich weniger wichtig sind. Bei mehr als der Hälfte der SchülerInnen zahlen die Eltern die Rechnung. Gemäss den Angaben der SchülerInnen gibt es in kaum einem Haushalt Regeln beim Mobiltelefongebrauch und der Entzug als Strafe wird eher selten praktiziert.

Studien zeigen, dass SchülerInnen immer später zu Bett gehen und schlafen. Auch unsere Umfrage bestätigt, dass die SchülerInnen sehr spät ins Bett gehen und bis kurz vor dem Einschlafen noch mit dem Mobiltelefon beschäftigt sind. Meist wird das Mobiltelefon auch als Wecker benutzt und bleibt deshalb auch währended der Nacht in Betrieb. Als Folge davon sind SchülerInnen im Unterricht übermüdet, ihre Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab.

 

Zugang zu elektronischen Geräten

An der freiwilligen Umfrage nahmen 51 SchülerInnen des 9. Schuljahres (32 Personen Niveau A, 19 Personen Niveau E) teil. Durchschnittlich hatten die SchülerInnen ihr erstes Mobiltelefon im Alter von 11 ± 2.2* Jahren erhalten. Die Grafik zeigt, dass ein Grossteil der SchülerInnen sowohl freien Zugang zu einem Laptop/Computer mit Internet, als auch ein TV Gerät haben.

Gebrauch des Mobiltelefons

Das Mobiltelefon wird im Durchschnitt 146.1 ± 196.9 Minuten (Spanne von 2 Min. bis 18 h) zum Texten benutzt, 32.0 ± 59.3 Minuten zum Spielen (0 Min. bis 10h), 33.3 ± 63.7 Minuten zum Telefonieren (0 Min. bis 5h).

Die Rechnung von Durchschnittlich Fr. 40.8 ± 23.8 wird bei 30 SchülerInnen von den Eltern und von 19 SchülerInnen selbst bezahlt (2 Personen haben nicht geantwortet). Der von den Eltern bezahlte Betrag ist geringfügig höher (Fr. 43.8±18.7) als der selbst bezahlte (Fr. 36.5 ± 29.7).

Regeln im Zusammenhang mit dem Mobiltelefon

Nur 11 von 51 SchülerInnen geben an, dass sie das Mobiltelefon nicht beim Essen benutzen dürfen. Bei 17 SchülerInnen haben die Eltern bereits einmal das Mobiltelefon eingezogen und zwar für durchschnittlich 5.4 ± 8.4 Tage. 

Vor dem Einschlafen (frühstens 21.45, spätestens 3:40) benutzen 39 SchülerInnen das Handy, 9 SchülerInnen ein anderes Gerät und nur 4 SchülerInnen kein elektronische Gerät. Der Zeitpunkt des letzten Gebrauchs vor dem Schlafen war bei 7.8% vor 21h, bei 43.1% zwischen 21 und 23h, bei 31.5% zwischen 23h und 1h, sowie 15.8% waren um 1h und später noch mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt. 

*Standardabweichung

Als Eltern und ErzieherInnen haben wir das Ziel, Jugendliche auf die mediale Welt vorzubereiten. Medienkompetente Jugendliche können nicht nur ihre elektronischen Geräte bedienen, sondern auch kritisch das Angebot und den eigenen Konsum überdenken. Sie kennen die Gefahren, denen sie im Netz ausgesetzt sind und können sich entsprechend schützen.

Wir empfehlen zur Erlangung von Medienkompetenz, nebst unserer eigenen Vorbildfunktion, sinnvolle Regeln für den Gebrauch, die es den Jugendlichen erleichtern einen bewussten Umgang mit Medien zu erlernen. Regeln sollten zusammen mit den Jugendlichen schriftlich festgelegt werden. Die Swisscom bietet dafür ein online Programm (Medienkurse E-Learning) an, welches Eltern helfen soll zusammen mit ihrem Kind Regeln für den Umgang mit elektronischen Medien zu erarbeiten (Listen mit möglichen Regeln können im Tutorial heruntergeladen werden). Eine der Empfehlungen lautet beispielsweise, eine Lade-/Parkstation für Mobiltelefone zu Hause einzurichten. Bei Eintritt wird das Telefon geparkt und nicht mehr herumgetragen. Diese Methode reduziert den Mobiltelefongebrauch zu Hause beträchtlich, verhindert Diskussionen am Tisch und Unterbrechungen bei den Hausaufgaben. Ausserdem werden im online Programm Themen, wie altersgemässe Bildschirmzeit (Jugendliche maximal 20 Stunden/Woche) und Einstellungen für Smartphones besprochen. Wird das Mobiltelefon als Wecker benutzt, soll es ab einer festgelegten Zeit in den Flugmodus gebracht werden.

Es lohnt sich für das Swisscom Programm 10-20 Minuten zu investieren.

Link: http://www.swisscom.ch/de/medienstark/handy-immer-online.html

Maya Lucia Joray


Themenabend Cybermobbing und Sexting

Die Sekundarschule hat am 21.11.2013 einen Themenabend zu Cybermobbing/Sexting durchgeführt.

Information für Eltern

Cybermobbing und Sexting – auch ihr Kind kann ein Opfer (oder eine Täterin/ein Täter) werden!

"Klassisches" Mobbing ist eine aggressive Handlungsweise, mit der ein anderer Mensch absichtlich körperlich oder psychisch über einen längeren Zeitraum geschädigt wird: Jede/r kann betroffen sein. Mobbing ist eine Handlungsweise und kein individuelles Problem zwischen Täterin/Täter und Opfer, denn meist ist eine ganze Klasse oder eine Gruppe in verschiedenen Rollen am Mobbing beteiligt. Die Anlässe für Mobbing sind häufig banal, mitunter genügt es, dass ein späteres Opfer "anders" als die anderen ist. Dies können äußere Merkmale sein (Kleidung, Style, Sozialstatus etc.). Aber auch Verhaltens- oder Arbeitsweisen, politische, kulturelle oder religiöse Zugehörigkeiten und ungelöste Konflikte können einen Anlass für Mobbing geben.

Cybermobbing ist eine Sonderform des Mobbings.

Die Motive für Cybermobbing sind im Grunde die gleichen, die Übergriffe erfolgen lediglich mit anderen Methoden. Die Täterinnen und Täter nutzen Internet, Communities (Social Networks) und Mobiltelefone zum Bloßstellen und Schikanieren ihrer Opfer. Die multimediale Ausstattung der Mobiltelefone mit Foto- und Videokamera, Sprachaufzeichnungsmöglichkeit und Internetzugang gibt jungen Menschen im Kontext des Mobbings leicht nutzbare Technologien an die Hand.

Das Internet scheint die Hemmschwelle für Mobbingaktivitäten zu senken. In der vermeintlich anonymen virtuellen Welt trauen sich Kinder und Jugendliche eher Angriffe gegen andere, Beleidigungen oder Bloßstellungen von Menschen zu vollziehen. Es gibt einen fließenden Übergang von "Spaß" oder "Neckereien" zu Mobbing.

Beim Cybermobbing können die Täterinnen/die Täter rund um die Uhr aktiv sein. Zudem erfordern ihre Aktivitäten keinen direkten Kontakt zum Opfer. Im Internet findet sich ein grosses Publikum, welches die Taten verfolgen, sie kommentieren, unterstützen und/oder unkontrollierbar weiter verbreiten kann. Auch gelöschte Inhalte können immer wieder auftauchen und das Opfer, selbst nach Beendigung des Konflikts mit der Täterin/dem Täter, immer wieder mit den Veröffentlichungen konfrontieren.

Mobbinghandlungen können auch von Gewalthandlungen (schubsen, Weg versperren, drohen, treten, schlagen etc.) begleitet werden, was das Opfer zusätzlich schädigt (siehe gesetzliche Hinweise).

 

Sexting

Unter Sexting versteht man das Verbreiten von eigenen intimen Fotos mit sexuellem oder erotischem Inhalt, meist sind es Selbstpoträts nackt oder halbnackt. Jugendliche sehen es oft als Ausdruck von Vertrauen, wenn sie solche Fotos an ihre Kolleginnen/Kollegen senden. Ein Vertrauen, das von diesen missbraucht werden kann, indem Fotos an andere Jugendliche weitergeschickt oder auf öffentlichen Plattformen ins Netz gestellt werden. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass Besitz und Verbreitung von Nacktbildern von Kindern unter 16 Jahren (Schutzalter) strafbar ist. Sind die Versender oder Empfänger von Nacktbildern ebenfalls unter 16 Jahren, machen sie sich zweifach strafbar (Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie sowie Schutzalterbestimmungen) (siehe gesetzliche Hinweise).

 

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Sexting kann dich bloss stellen - auch wenn du es gar nicht willst.

Internet und Mobiltelefone sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Allerdings birgt die virtuelle Welt auch Gefahren, deren sich viele nicht bewusst sind. Zu deiner eigenen Sicherheit solltest du deshalb folgendes beachten:

Fotos: Niemals eine andere Person ohne ihr ausdrückliches Einverständnis fotografieren oder Bilder von anderen ins Netz stellen. Bei Kindern unter 16 Jahren ist dies grundsätzlich verboten. Sogar wenn du nicht selbst der Fotograf warst, du machst dich strafbar, wenn du intime Fotos von Minderjährigen empfängst oder weitersendest.

Texte: Auch wenn du dich noch so sehr über jemanden geärgert hast, verbreite niemals abfällige Bemerkungen über andere im Netz. Was immer du im Internet oder auf deinem Mobilnetz schreibst, kann unkontrollierbar weiter verbreitet werden. Was du ins Internet stellst, wird nie wieder gelöscht. Vergiss nicht: Was für dich ein Witz ist, ist für jemand anderes möglicherweise Cybermobbing.

 

Cyber-Risiko-Check

Wie sicher bist du im Internet unterwegs?

Der Pro Juventute Cyber-Risiko-Check zeigt dir direkt an, ob du von Sexting, Cybermobbing, Hackerattacken oder anderen Gefahren im Netz betroffen oder gefährdet bist. Damit dein Internet Auftritt im Netz ein bisschen sicherer wird, bekommst du umgehend praktische Tipps für die Sicherheit. 

> Cyper-Risiko-Check: Hier klicken

> Weitere Informationen zu den Risiken von Sexting: Hier klicken

 

Gesetzliche Hinweise / Rechtslage

Bei allen Vorfällen macht es Sinn eine Vertrauensperson beizuziehen, um den Schweregrad des Vorfalls gemeinsam abzuschätzen. Je nach Einschätzung wird empfohlen, entweder nicht zu reagieren oder Übergriffe zu protokollieren, Beweismaterial sicherzustellen und Anzeige zu erstatten. Wichtig ist dabei auch, dass man als Opfer angemessen reagiert und sich nicht selbst strafbar macht.

Schutzalter: Jede sexuelle Handlung, die ein Kind unter 16 Jahren betrifft, wird hart bestraft, insbesondere dann, wenn eine/r der Beteiligten mehr als 3 Jahre älter ist.

Cyber-Mobbing: Häufige strafbare Handlungen sind unbefugtes Eindringen in ein Datenverarbeitungssystem, Datenbeschädigung, Erpressung, Ehrverletzung, Beschimpfung, üble Nachrede, Drohung und Nötigung.

Pornographie: Personen unter 16 Jahren (Schutzalter) dürfen jegliche pornographischen Inhalte nicht zugänglich gemacht werden. Pornographie ist immer dann illegal, wenn sie Kinder oder Tiere zeigt, diese darf weder erworben, besessen, noch verbreitet werden.

Gewaltvideos: Es ist verboten Gewaltvideos zu produzieren, zu beschaffen, zu besitzen oder anderen zugänglich zu machen. Deshalb sollte die Polizei sofort informiert werden, falls irgendwo Gewaltvideos auftauchen.

Text: Maya Lucia Joray, Bild: Christoph Müller

Quelle: Schweizerische Kriminalprävention, My little Safebook, www.skppsc.ch


Musical der Klasse 1a

Theater "Street Kids"

Die Klasse 4a ladet alle herzlich ein!

 

Wann: 24. Juni 19.30h

 

Wo: Aula Primarschule

 

Eintritt: 5 CHF / 10 CHF


Konzert "Happy"

Der Schulchor und die Musikklasse der Sekundarschule Zwingen laden herzlich zu ihrem Konzert ein. "Happy" Freitag, 13. Juni 2014 19.30h Aula der Primarschule Zwingen

Musical "The Change" - Zeiten ändern dich

Freitag16. Mai 2014
Samstag17. Mai 2014
Türöffnung:19:15h
Beginn:19:30h



EintrittErwachsene:10.- CHF
Jugendliche bis 16:7.- CHF


Ort:
Mehrzweckhalle
Grellingen
Bar:
Snacks & Getränke


Das Homepage-Team interviewt drei neue Lehrerinnen

Interview mit Frau Henke, Stellvertreterin von Frau G. Jermann 

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?               

Mit den Kindern zu arbeiten.

Was gefällt Ihnen weniger?                          

Wenn die Kinder zu laut sind.                       

Wie lang werden Sie hier arbeiten?            

Bis nach den Fasnachtsferien. 

Was war Ihr Berufswunsch?                        

Ich wollte Künstlerin werden.                      

 Wie viele Bilder haben Sie schon gemalt?   

Über hundert Bilder.

Wie viele Bilder haben Sie schon verkauft?    

Zwanzig bis dreissig pro Ausstellung.   

Mit wie vielen Jahren haben Sie angefangen zu zeichnen?          

Mit 13 etwa Jahren.

Wie viele Klassen unterrichten Sie momentan?                 

Sieben Klassen und 400 Kinder.

Wenn Sie könnten, würden Sie als Lehrerin hier arbeiten?        

Ja, das wäre schön.

Haben Sie sich hier gut eingelebt?                  

Ja, sehr

Im welchem Dorf wohnen Sie?                         

Ich wohne in Röschenz.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine eigene Homepage zu erstellen?                         

Ein  Freund hat mich auf die Idee gebracht,damit alle meine Freunde meine Bilder sehen können.

(Isha und Celina aus dem Homepage-Team)


Interview mit Frau Michèle Hess 

Warum wollten Sie Werklehrerin werden?

Werken und Zeichnen fand ich immer toll, darum wollte ich Werk-  und Zeichnungslehrerin werden.

Haben Sie sich schon, überlegt auch in anderen Fächer Unterricht zu geben?

Ja, im Zeichnen

Finden Sie unsere Schule toll?

Ja

Warum sind Sie zu dieser Schule gekommen?

Weil ich hier früher selbst zur Schule ging.

Unterrichten Sie die Klasse gerne?

Ja

Was machen Sie jetzt für ein Projekt im Werken?

Mit den Sechstklässlern eine Lampe und mit den
Siebtklässlern Tongefässe.


 Interview mit Frau Joray Maya

Frau Joray ist neu hier an der Schule als Fachlehrerin.  Sie unterrichtet Biochemie, Physik und Geometrisches Zeichnen.

Aus welchem Land kommen Sie oder Ihre Eltern?

Ich komme aus der Schweiz, aus Liesberg.

Wo wohnen Sie?

Ich wohne in Zwingen.

Wie alt sind Sie?

Ich bin 45 Jahre alt.

Sind Sie verheiratet?

Nein, ich bin nicht verheiratet.

Haben Sie Kinder?

Ich habe eine Tochter, sie geht in die 3. Klasse.

Was denken Sie, wie viele Kinder haben Sie schon unterrichtet?

Ich habe schon etwa 400 Kinder unterrichtet.

Gefällt Ihnen dieser Job?

Ja, mir gefällt dieser Job, weil ich den Kontakt mit den Kindern gern habe und ich  den Schülern neue Sachen beibringen kann.

Wie viele Klassen unterrichten Sie?

Gegenwärtig unterrichte ich zwei Klassen.

Wollten Sie schon immer Lehrerin werden?

Nein, früher wollte ich medizinische Laborantin werden.

Waren Sie schon an einer anderen Schule als Klassenlehrerin?

Ich habe an der Universität unterrichtet.

Was ist Ihr Lieblingsschulfach?

Mein Lieblingsschulfach ist Mathematik.

Haben Sie eine Lieblingsfarbe?

Meine Lieblingsfarbe ist rot.

Und Ihre Lieblingssportart?

Meine Lieblingssportart ist Tae-Kwon-Do.

Würden Sie auch gerne andere Fächer unterrichten?

Ich würde den Kindern auch gerne Mathe oder Englisch beibringen.

 

26.02.14/Bw


 

Vier Schülerinnen aus dem Jura berichten

Fiona Crelier, Tatjana Bron, Tamara Grolimund und Claudia Noirjean kommen aus verschiedenen Dörfern der Juraregion. Sie besuchen das 10. Schuljahr in einer deutschsprachigen Schule und sind in vier Klassen eingeteilt worden. Sie erhalten gemeinsam einen Deutsch-Stützkurs mit zwei Stunden pro Woche. Innerhalb zweier Lektionen haben wir diese Umfrage bearbeitet.

Die ersten vier Monate an der Sekundarschule Zwingen.

Wie gefällt es euch an dieser Schule?

An der Sekundarschule in Zwingen gefällt uns sehr gut.

Alle sind sehr nett  und sind offen mit uns. Meine Klasse ist sehr lustig. (F.C.)

Auch meine SchulkameradInnen in Grellingen sind sehr sympathisch. (T.B)

Die Leute sind sehr sympatisch und offen. Ich bin sehr gut empfangen worden. Ich habe sehr schnell Freunde gefunden. Die Lehrer sind sehr nett. Sie helfen mir gerne, wenn ich etwas nicht verstehe. (T.G.)

Ich mag meinen Klassenkameraden im Französisch zu helfen und die Schüler und Schülerinnen in meiner Klasse sind sehr nett. (C.N.)

Nachteile?

Naja, ein paar Nachteile: 

Wir müssen sehr früh aufstehen.

Wir sprechen Französisch in der Pause zusammen mit Fiona und Claudia. Wir sind oft sehr müde. Das Essen an der Mensa ist nicht super aber es geht. 

Wir sind fast nie zu Hause  und haben wenig Zeit für unsere Hobbys.

Ich sehe fast nie meine Freunde. Aber das ist nicht so schlimm, weil wenn ich meine Freunde sehe, habe ich viele Sachen zu erzählen ! (T.G)

Vorteile?

viele Vorteile:

Die Schule ist nicht zu weit. Wir haben ein GA bekommen.

Wir lernen Deutsch besser als im Gymnasium, weil wir jeden Tag Deutsch hören.

Wir haben auch zwei Stunden Deutsch nur für uns und wir bekommen immer Extraaufgaben.

Wir haben viel gelernt und verstehen die Sprache auch gut, wenn man mit uns Deutsch spricht.

Wir denken, dass das sicher ein Vorteil für unsere Zukunft ist! 

Fiona, Tamara, Claudia, Tatjana.

21.01.14 Bw


Schulinterne Weiterbildung am Zukunftstag, 14. November 2013

Am 14.11. nutzen unsere 244 Schülerinnen und Schüler den nationalen Gendertag, um in Berufe zu schnuppern, in fremden Haushalten zu arbeiten oder Interviews zu führen, ganz gemäss dem Motto „intensive Auseinandersetzung mit Berufswahl und Lebensplanung“.

Aber: Was machen die Lehrerinnen und Lehrer eigentlich an so einem Tag - wenn die Schule „leer“ ist?

Am Vormittag setzten sich die Lehrpersonen ein Mal mehr mit den personellen Auswirkungen der Bildungsharmonisierung (Harmos) auseinander. Die Umsetzung von Harmos im Sommer 2015 bedeutet für die Sek Zwingen/Grellingen einen Rückgang von 3-4 Klassen. Dementsprechend gibt es dann auch weniger Pensen an die Lehrpersonen zu verteilen.

In einem zweiten Block wagte das Kollegium einen ersten konkreten Schritt in den Bereich „Lehrplan 21“, der in der Sekundarschule ab 2016 umgesetzt werden soll.

Am Nachmittag wurden die 31 Lehrerinnen und Lehrer, 2 Schulräte, 1 Sekretärin, 1 Schulsozialarbeiterin, 1 Hauswart und 3 Schulleitungsmitglieder in 5 Gruppen eingeteilt. Diese „durchliefen“ verschiedene Workshops und Infoposten bei der Polizei, der Feuerwehr und dem Samariterverein Laufen zum breitgefächerten Thema Sicherheitstraining.

Fazit: nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler hatten einen interessanten und lehrreichen Tag!

Ganz herzlichen Dank an unsere Referenten und Sponsoren, die uns diesen vielseitigen und spannenden Nachmittag ermöglichten!
Frau Wirz und Frau Tschumi vom Samariterverein Laufen
Herr Frei, Herr Knecht, Herr Schelker und Herr Tresch von der Polizei Basel-Landschaft
Herr Pérez von der Industriefeuerwehr Regio Basel AG
Finanziell unterstützt von der Fachstelle für Erwachsenenbildung Basel-Landschaft

Jutta Büche, Schulleitung

Schulreise 1a und 1b in Biel und Twann

Die Klassen 1a und 1b  gingen am Mittwoch, den 4. September 2013 auf die Schulreise mit Frau Knijff, Herrn Sturm, Herrn Heinz und Herrn Rickhaus.
Wir waren in Biel, dann auf dem Twannberg und zum Schluss in der Twannbachschlucht.

Um 8.00 Uhr haben wir uns in Laufen Bahnhof getroffen. Dann sind wir mit dem Schnellzug eine Stunde lang nach Biel gefahren. Von Biel sind wir mit der Standseilbahn rauf nach Twann gefahren. Später sind wir etwa 3 Stunden lang gelaufen, bis wir in Twann am Bahnhof angekommen sind. Wir  sind auf dem Twannberg bei einem Spielplatz  gewesen und haben  Zmittag gegessen und gespielt. Nachher sind wir zu der Twannbachschlucht hinunter gelaufen und bis nach Twann zum Bahnhof. Mit dem Schiff sind wir bis nach Biel und mit dem Schnellzug wieder nach Laufen gefahren.

Ashviny und Melanie

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Als wir in der Twannbachschlucht waren, hatten die meisten Schülerinnen und Schüler viel Spass. Ein paar beklagten sich über Muskelkater, nach dem dreistündigen Marsch,  aber alle amüsierten sich prächtig. Vom Feuer bis Parkvergnügen und natürlich als Höhepunkt die Schlucht war alles perfekt. Sicher gab es für ein paar Kinder auch Kehrseiten, aber ich bin mir sicher, dass alle vergnügt nach Hause kamen.

Unterwegs sahen wir viele Sachen, wie z.B. Türme (wo wir nicht rauf durften). Schliesslich sind wir mit dem Schiff zum Bahnhof Biel gefahren und hätten beinahe den Zug nach Hause verpasst. Im Zug redeten und lachten wir und kamen müde, aber glücklich nach Hause.   

Carl-Patrick 

Schulreise 1g in Langenbruck

Die Klasse 1g besuchte Langenbruck auf ihrer Schulreise. Wir fuhren mit dem Zug nach Hägendorf. Nacher wanderten wir nach Langenbruck. Als wir in Langenbruck waren, sind wir mit der Rodelbahn heruntergebraust. Wir durften dreimal fahren. Beim ersten Mal fuhren alle langsam, weil wir grossen Respekt hatten. Aber auf der zweiten und dritten Fahrt liessen wir es so richtig schnell sausen. Wir mussten lange anstehen, das war mühsam. Die Lehrerinnen und Lehrer verteilten sich entlang der Rodelbahn, um zu sehen, dass niemand sich verletzte. Am Schluss haben wir noch ein Eis gegessen. Es war sehr lustig auf der Rodelbahn.

Pravin, Loris und Anna 1g

Schulreise der 2a und 2g in Schaffhausen

Wir sind mit der 2g zum Rheinfall nach Schaffhausen gefahren.

Am Morgen sind die Zwingner um 6:59 Uhr in den Zug eingestiegen. Die Grellinger sind ein paar Minuten später Uhr zu uns gestossen. In Basel sind wir umgestiegen und mit dem nächsten Zug nach Zürich gefahren. Wir waren schon 1 1/2 Stunden unterwegs. Als wir in Zürich ankamen, mussten wir nochmals umsteigen. Endlich waren wir in Schaffhausen, wo wir unseren Orientierungslauf durch die Altstadt starteten.

Wir mussten verschiedene Orte finden, sie fotografieren und Fragen beantworten. Nächster Treffpunkt war um 10:50 Uhr an der Schifflände. Wir nahmen den Rheinfall-Express und fuhren zum Rheinfall. Als wir angekommen waren, assen wir zu Mittag und sind danach mit dem Schiff zum Felsen mitten im Rheinfall gefahren. Ein paar andere von der Klasse haben eine kleine Rundfahrt gemacht. Währenddessen, auf dem Felsen, haben wir den Rheinfall beobachtet. Es war wirklich sehr schön dort oben! Später sind wir mit dem Schiff wieder zurück gefahren. Wieder an Land überquerten wir eine Brücke und dort haben wir ein dutzend Fische gesehen. Ein paar Touristen haben Brotkrümel in das Wasser geworfen und alle Fische sind dort hingeschwommen. Das war ein lustiges Schauspiel! Ein paar Schülerinnen und Schüler haben ein kühlendes Eis gekauft. Dann sind wir mit dem Bus zurück nach Schaffhausen gefahren, durften frei die Stadt besichtigen und noch Fotos machen oder Fragen beantworten. Um 15:30 Uhr mussten wir wieder am Bahnhof sein. Dann sind wir in den Zug via Zürich und Basel zurück nach Zwingen gefahren, wo wir um 18:30 Uhr angekommen sind. Das war eine tolle, kurzweilige Schulreise!                  

Ishandeep, Celina, Pascal 2a

Die Schulreise 2bc auf den Pilatus

Die Reise begann um 07:04 im Zug nach Luzern. Alle waren schon sehr gespannt, wie der Tag ablaufen würde.

Mit Herrn Rhyner als Hauptleiter der Reise und Klassenlehrer der 2c waren wir sicher, es würde ein langer und schöner Tag werden. Wir fuhren mit dem Zug eine Stunde lang nach Luzern und ein paar Schülerinnen und Schüler fragten ständig, wann wir ankommen würden. Als wir um 08:00 in Luzern ankamen, liefen wir zur Bushaltestelle und fuhren mit der Linie 1 zum Pilatus Markt. Schon beim Pilatus Markt angekommen ging es los, denn wir mussten 15 Minuten zur Gondelbahn laufen, wo wir zum Fränkmüntegg fuhren. Am Fränkmüntegg angekommen, besuchten wir die längste Rodelbahn der Schweiz. Leider mussten alle noch eine halbe Stunde warten, denn wir waren zu früh und es stellte sich heraus, dass wir nicht die einzigen waren, die diese Idee hatten. Eine weitere Schulklasse aus Zürich wollte auch als erstes mit der Rodelbahn fahren, bevor sie wandern gingen. War das ein Spass mit dem Rodel hinunter zu fahren!

Nach der Rodelbahn nahmen wir unsere Wanderung auf den Pilatus in Angriff, dessen Spitze noch zwei Stunden von uns entfernt war. Auf dem Weg fanden wir heraus, dass wir den schwierigen Weg nach oben erwischt hatten, denn der Weg war sehr steil. Nach der schweren Wanderung vom Fränkmüntegg zur Kapelle unter dem Pilatus machten wir eine Mittagspause. Die erste Gruppe bei der Kapelle war Frau Nosek mit ca. 15 von 33 Schülerinnen und Schülern. Als wir nach unten schauten, sahen wir, dass die Letzten noch weit entfernt waren. Als dann endlich alle oben waren, haben ein paar Dohlen immer unser Essen klauen wollen, was ein paar von uns nicht sehr lustig fanden. Nach etwa zwei Stunden Pause bzw. langem Warten wanderten wir weiter zu unserem Endziel Pilatus.

Nach weiteren schwierigen und mühsamen vierzig Minuten sind wir an unserem Ziel angekommen. Oben hat Herr Rhyner uns alle gelobt. Auf dem Pilatus konnten wir eine Dreiviertelstunde Pause machen bis die Zahnradbahn nach unten fuhr. Die meisten gingen wie ich an den Kiosk, um Essen und Getränke zu holen. Nach der freien Zeit trafen wir uns an der Zahnradbahnstation, wo wir unseren Zug nach Alpnachstadt nahmen. Dort sollte uns ein Schiff erwarten. Jedoch mussten wir feststellen, dass das nicht leicht werden würde, denn der Zug kam um 15:11 Uhr an und das Schiff sollte genau um diese Zeit abfahren. Unten angekommen war der Kapitän am Bahnhof und hetzte uns auf das Schiff.

Auf dem Schiff waren wir glücklich und konnten endlich entspannen.
Wir haben auf der Schulreise viel Spass gehabt, auch der Pilatus war eine tolle Besichtigung, trotzdem waren wir froh, als wir im Laufental ankamen, um später todmüde in unsere Betten zu fallen.

Jason 2c
Homepageteam


 

 
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