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Rangliste Basketball

Rangliste Sporttag

 

Vor dem Sporttag durfte man wählen, ob man Volleyball, Fussball oder Basketball spielt. Man konnte auch wählen, ob man gegen die Mädchen oder gegen die beiden Geschlechter spielen möchte.

 

 

Kategorie: Basketball A/B

Kategorie A     

1.  Platz : Chicago Bulls

2.  Platz : WWF Baumschüler Elite

3.  Platz : Richi ich han gseit

4.  Platz :  Hosenreisser

Kategorie B

1.  Platz : Die Bananen

2.  Platz : Töfflibuäbä

3.  Platz : Die Tadells

4.  Platz : Sexy Chicas

 


Rangliste Fussball Mädchen

Beim Sporttag konnte man aussuchen was man spielen möchte. Man konnte Fussball, Volleyball oder Basketball spielen. Wir konnten auch wählen ob man nur gegen Mädchen oder gegen beide Geschlechtern spielen möchte.

 

Kategorie: Fussball Mädchen 6.-9. Klasse

 

1.Rang: Palacinkas

 2.Rang: Die Lochis 

3.Rang: Power Girls

4.Rang: Hakunamatata

5.Rang: A-Team

6.Rang: Anonymodus


Einladung zur Schulausstellung

Sehr geehrte Eltern

Im Rahmen der Gesundheitsförderung der Sekundarschule Zwingen laden wir Sie herzlich zum Themenabend ein. Thema:

Wir sprechen über Alkohol und andere Partydrogen

Unsere Schülerinnen und Schülern werden ihre eigenen Projekte zum Thema vorstellen und sich aktiv an der Gestaltung des Abends beteiligen.

Dienstag, 10.02.2015, 19.30 Uhr im Gemeindasaal Zwingen

Am Themenabend können Sie
- mehr über die Thematik erfahren
- sich mit anderen Eltern und Lehrpersonen austauschen
- sich mit Schülerinnen und Schülern austauschen
- die Projekte der Klassen besichtigen

Ablauf    
- Vernissage der Klassenprojekte
- Fakten zum Thema Alkohol und andere Drogen
- World Café (geführte Diskussion in kleinen Gruppen)
- Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge

Die Arbeitsgruppe Gesundheitsförderung der Sekundarschule Zwingen: B. Bartha, M. Joray,
U. Rohrbach (Schulsozialdienst), S. Tufano (Schulrat), J. Büche (Schulleitung)


 

Themenabend Party, Alkohol und Drogen

Am Dienstagabend dem 10. Februar 2015 fand in der Aula von der Primarschule Zwingen um 7:30 Uhr, der Themenabend über Alkohol und Drogen statt. Zuerst gab es einen Vortrag von Herrn Rohrbach. Er erklärte was man an diesem Abend machen würde und wer alles hilft. An jedem Tisch sass ein “Gastgeber“. Sie sorgten dafür, dass alle wussten was sie zu tun hatten und dass alle versorgt waren. Alle Eltern und Schüler konnten sich ca. 15 Minuten lang die vielen Plakate über Drogen und Alkohol, die die Schüler gemacht hatten, anschauen. Auf den Schullaptops gab es verschiedene Diashows die von Schülern Persönlich gestaltet und synchronisiert wurden. Anschliessend nachdem die Leute sich die Plakate und Diashows angeschaut hatten, ging es mit dem Worldcafé los.

Man hatte pro Runde eine Frage bekommen und musste auf ein grosses Blatt, in Stichworten aufschreiben, was einem gerade zu dem Thema einfällt. Alle haben sauber gearbeitet und obwohl sich die meisten nicht kannten, haben sie miteinander gearbeitet, als wenn sie sich schon ewig kennen würden. Das ging über 3 Runden so. Die Leute mussten jede Runde den Tisch wechseln, sodass sie immer mit neuen Leuten arbeiteten. Als die 3. Runde zu Ende war, hatte Herr Rohrbach noch ein paar Worte gesagt, er dankte allen die an diesem Abend mitgearbeitet hatten. Alle Gastgeber, die verantwortlichen Lehrer und die Schüler die für die Saftbar verantwortlich waren, mussten nach vorne kommen um ein Foto zu machen, sogar die zwei Leute vom Hompageteam die anwesend waren um später einen Bericht über diesen Abend zu schreiben, mussten aufs Foto. Nachher konnten sich alle eben genannten etwas aus einem Korb nehmen, der voll mit Süssigkeiten war. Anschliessend bekamen alle drei rote Punkte und durften diese zu diesen Stichwörtern hin kleben, die sie am besten fanden. Um 9:15 Uhr war der Themenabend vorbei. Als man hinausging, konnte man noch ein bisschen Trinkgeld in den Korb geben, da die Getränke von der Saftbar Gratis waren. Es war ein sehr gelungener Abend, es hat auch viel Spass gemacht und wir haben viel gelernt, erzählten Eltern, Schüler und auch die Lehrer die anwesend waren. Herr Rohrbach meinte, dass er es sehr toll gefunden habe, das alle so gut zusammengearbeitet hatten.

 

Celina Braam 3a & Jason Roth 3f

Hompageteam


Ausflug der 1e und 1f

Die 1e und 1f haben einen Ausfluge ins Theater Basel gemacht. Vorher mussten sie aber bis nach Basel lesen. Sie musste also ein Buch lesen und die Meter ausrechnen. Je mehr Bücher gelesen wurden, desto weiter weg durfte das Ausflugsziel sein. Am Schluss haben sie es alle zusammen bis nach Basel geschafft und gingen ins Theater und haben Tom Sawyer und Huckelberry Finn geschaut. Die, die Lust hatten, gingen mit den anderen zum Münster und anschliessend zum Weihnachtsmarkt. Wir haben uns das Theater spannender vorgestellt und wir waren die Ältesten. Die Klassen 1e und 1f haben sich danach ein neues Ausflugsziel gesetzt. Sie wollen ins Schwimmbad Galaxie am Titisee.

Anne und Malin 1e


Interview mit Tobias Erzberger

Wie gefällt ihnen die Schule?

Ich finde die Schule gut, toll weil sie nicht so gross ist wie andere Schulen.

 

Wie sind Sie darauf gekommen hier in Zwingen zu arbeiten?

Ich hatte Hinweise von einem Freund, und es war zufällig eine Stelle frei.

 

Wie alt sind Sie? Und wann haben Sie Geburtstag?

Ich bin 38 Jahre alt, und bin am 24.02.1977 geboren. 

 

Welche Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte Sport, Werken, IKT und Tastaturschreiben.

 

Was sind ihre Hobbys?

Meine Hobbys sind Bergsteigen, Ski fahren, Fahrrad fahren und kochen.

 

Wie viele Schüler unterrichten Sie?

Ich unterrichte 63 Schüler.

 

Haben Sie eine Klasse und wenn ja welche?

Nein, leider habe ich keine Klasse.

 

Mögen sie die Schüler die Sie unterrichten oder können sie sich nicht mit ihnen vertragen?

Ja, ich mag meine Schüler.

 

Bis wann bleiben sie hier (in Zwingen)?

Bis Ende dieses Schuljahres.

 

Haben Sie eine Familie oder leben Sie alleine?

Ich habe eine Familie.

 

Von wo kommen Sie?

Ich komme aus dem Leymental und bin in Biel Benken aufgewachsen.

 

Wie viele Geschwister haben Sie?

Ich habe drei Geschwister.

 

Arbeiten Sie auch an anderen Schulen?

Nein, zur Zeit nicht.

 

Sind Sie verheiratet?

Nein, ich bin nicht verheiratet.

 

Haben Sie Kinder? Wenn ja wie viele? Und wie alt sind ihre Kinder?

Ja, ich habe eine Tochter sie ist 19 Jahre alt.

 

Könnten Sie sich vorstellen eher länger an dieser Schule zu unterrichten?

Ja, ich könnte mir das vorstellen. Gerne!

 

Wo sind Sie früher in die Schule gegangen?

Ich bin früher ins Gymnasium in Oberwil gegangen.

 

Wie lange sind Sie schon Sportlehrer?

Ich bin schon 10 Jahre lang Sportlehrer.


Interview mit David Christen

Sind sie verheiratet?

Nein, aber ich habe eine Freundin namens Nicole.

 

Was für Hobbys haben sie?

Musik höre ich alleine oder mit Freunden. Ich spiele Fussball oder lese.

 

Wie alt sind sie?

Ich bin schon 32 Jahre alt.

 

Wo wohnen sie?

In Pratteln wohne ich.

 

Haben sie Haustiere?

Nein, aber manchmal habe ich Spinnen.

 

Welches Fach unterrichten sie am liebsten?

Ich unterrichte am liebsten Geschichte, weil man dabei viel lernt und Informationen bekommt.

 

Wie finden sie die Lehrer an dieser Schule?

Ich finde alle nett. Als ich neu an diese Schule kam, haben sie mich freundlich aufgenommen.

 

Warum wollten sie Lehrer werden?

Weil es mir Spass macht Jugendliche zu unterrichten und ihnen etwas beizubringen.

 

Gefällt es ihnen hier?

Ja es gefällt mir hier gut. Nur das frühe Aufstehen fällt mir schwer. Die Schule ist schön und die Schüler sind (meistens:))  brav und nett. Auch die Aussicht gefällt mir.

 


 

 

Ping-Pong Turnier 2014

Vom 3.11.14 - 13.11.14 fand das Ping-Pong Turnier der Sekundarschule Zwingen statt. Organisiert wurde es von der AG Gesundheit, die dafür zuständig ist, dass die Kinder sich in der Pause bewegen. Es nahmen 24 Schülerinnen und Schüler teil.

In der Gruppe A nahmen teil:

Etienne Schmidlin 1e, Valentino Widmer 1f, Rico Fringeli 1e und Nicola Spano 1f. Der

Gruppensieger der Gruppe A war Valentino Widmer mit 49 Punkten.

 

Am 5.11.14 spielte die Gruppe B:

Leo Demond 1a, Yassin Dètras 1f (konnte nicht teil nehmen weil er krank war), Timo Biner 1e und Julian Hasani 1f.

Der Gruppensieger der Gruppe B war Julian Hasani mit 23 Punkten.

 

Am 6.11.14 spielte die Gruppe C:

Robin Gsponer 2a, Nicolas Jermann 1a, Nikola Milosevic 1f und Wewaydan Pulendron 1f.

Gruppensieger war Nicolas Jermann mit 43 Punkten.

 

 

Herzliche Gratulation den Siegern!

 

Ardian Jakupi 1a


DER NEUE PING PONG TISCH

Die Sekundarschule Zwingen hat einen zweiten Pingpong -Tisch bekommen.

Die Gemeinde von Zwingen und unser Hauswart haben anfangs November 2014

den neuen Pingpong -Tisch aufgebaut.

Nach kurzer Zeit hatte der Tisch seine Unterkonstruktion fertig.

Danach wurde die Platte darauf getan und fest geschraubt.

Mit Hilfe des Gabelstaplers war die Platte ganz schnell drauf.

Danach ging es ans zusammenschrauben.   

Nach etwa 3 Stunden war der Pingpong-Tisch endlich fertig.

Die Schüler und Schülerinnen freuen sich sehr über den zweiten Pingpong Tisch. 

 

Nicolas Jermann 1a


La plus belle journée de les vacances

Je me suis levée à 9:30 heures. J’ai mangé un petit déjeuner à 9:45 heures. J’ai regardé à télé. Après j’ai loué un vélo. À 11:00 heures je suis allée en voiture à IKEA avec ma famille et nous avons mangé des frites et poissons. En IKEA j’ai acheté quelques choses avec ma famille. Après je suis allée en voiture à Bâle et j’ai exercé avec ma soeur et mon frère pour Kalaivanifété de l’école tamil à 14:00 heures et à16:00 heures. À 17:00 heures et 18:00 heures je suis allée à un’ anniversaire. Après à 18:45 heures et 19:45 heures j’ai joué du violon. J’ai mangé avec ma famille et mes amis Sankavi et Saruyan döner. Avec ma famille j’ai regardé un film et après je me suis endormie.

Ashviny 2f

Une journée de mes vacances

Le matin je me suis levée et je me suis douchée. Après, j’ai joué à l’ordinateur et j’ai mangé le dîner. L’aprés-midi, je suis allée avec ma maman et mon papa à Bâle en voiture. Nous sommes allés au zoo. Il a fait beau temps. Le soir, mes parents et moi nous avons regardé la télé. À une heure du matin, nous avons dormi.


 

 

Action pur im Turnunterricht der Klasse 4c

Die Klasse von Herrn Kofmel spielte letzten Donnerstag Bubble Ball. Kaum Verletzungsgefahr, hoher Spassfaktor und unerwartete Augenblicke, sorgten für einen lustigen Nachmittag in der Turnhalle.

Einige Schüler kennen BubbleBall schon von Videos auf Youtube, für andere ist es absolut neu. Man schlüpft in einen aufgeblasenen „Ball“ und versucht, ein Tor zu erzielen. Dies hört sich im Grunde sehr einfach an, ist es aber nicht. Immer muss man damit rechnen, dass man von einem Gegner attackiert wird. Die riesigen Bälle sorgen dafür, dass man bei einem Zweikampf richtiggehend durch die Luft katapultiert wird.

Wie diese Sportart genau abläuft und was dabei passieren kann, könnt Ihr in den nachfolgenden Videos sehen. Viel Spass!

Text, Fotos & Videos Christoph Müller


 

Die Schulreise zum Säntis mit der Z3e/f

Am 9.9.2014 ging das Abenteuer los. Für drei der Z3fE ging es um 06:04 Uhr in Grellingen los, denn diese drei nahmen den Zug nach Laufen wo sie die anderen trafen. In Laufen angekommen mit der S3 sind wir zu den anderen hingelaufen und haben diese begrüsst. Um 06:35 gingen wir auf den Schnellzug wo mit wir nach Basel gefahren sind. Nach etwa 20 Minuten im Zug konnten wir gleich in den nächsten nach Zürich. Es waren ziemlich viele Leute müde und deshalb wollten sie schlafen aber es ging nicht so gut, weil die anderen zu laut waren was jedoch nicht so schlimm war. Nachdem wir in Zürich umgestiegen, nach Gossau SG gefahren, dort umgestiegen und dann nach Appenzell gereist sind, in einem alten Zug, indem man die Fenster runter machen konnte was viele gefreut hat, konnten wir in dem kleinen Dorf ein bisschen uns umschauen und einkaufen gehen. Nachdem wir mit dem Zug von Appenzell nach Wasserauen gefahren sind merkten wir wieso wir einen Regenschutz brauchten! Nach etwa 2 Minuten im verregneten Wasserauen angekommen gingen wir los zur Meglisalp. Es ist eine Anspruchsvolle Wanderung für einige gewesen aber alle kamen zu ihrem Ziel. Als wir endlich nach vielen Pausen und nervigen Treppen an der Meglisalp angekommen waren haben wir uns erst mal umgezogen alle gingen in ihre bequemen Klamotten und geniessten den Abend bis es Essen gab. Alle waren zufrieden es gab Paniertes Schnitzel mit Rösti und das war perfekt! Nur die Rösti war nicht ganz durch aber es war trotzdem super und lecker. Als wir nach dem Essen Freizeit hatten bis um 22:00 Uhr gingen wir in unsere Betten und schliefen(ausser ein paar welche bis um 05:00 Uhr wach waren). Am nächsten Tag nach dem Morgenessen und nachdem wir alles zusammen gepackt hatten ging es weiter nach oben auf den Säntis. Es gab einige Pausen und auch schöne Fotos auf dieser Wanderung und ziemlich weit oben gab es auch mörderische Spalten welche durch den Gletscher entstanden sind. Nach etwa drei Stunden Wandern kamen wir endlich auf dem Säntis an wir dachten schon an die schöne Aussicht, aber zu früh gefreut der Nebel hat uns den Wunsch unmöglich gemacht man sah gerade noch 2 Meter nach unten deshalb gibt es leider auch keine Fotos vom Säntis zur Schwägalp. Nach den knappen zwei Stunden warten bis wir nach unten gingen konnten wir im Restaurant uns vergnügen oder schöne Fotos von schönen Steinen und Kristallen machen. Nachdem wir kurz mit der Luftseilbahn zur Schwägalp gefahren sind mussten wieder lange warten bis wir in das Doppelstöckige Postauto gestiegen sind und damit nach Urnäsch gefahren sind wo wir schon wieder umsteigen konnten in den Zug nach Herisau und in Herisau wieder umsteigen in die SOB (Süd Ost Bahn) nach St.Gallen. In St.Gallen angekommen gingen wir zum letzten Teil der Schulreise. Wir mussten nur noch in den ICN (Inter City Neigezug) nach Zürich dort in den IC (Inter City) nach Basel und fast alle dann in den ICN nach Laufen oder in die S3 nach Laufen nur Celine und Ich gingen mit meinem Vater nach Hause was einiges entspannender war als der ganze Zug Stress. Es war eine schöne und anspruchsvolle Schureise nur das Wetter hätte besser mitspielen können.

Jason 3f


Die Schulreise nach Brienz mit der Z3aA

Am 9.9.2014 ging das Erlebnis los. Am Morgen um 7:59 Uhr stiegen die Zwingner, auch meine Wenigkeit in den Zug nach Basel ein. Eine Station später stiegen dann auch die letzten zwei ein. In Basel am Bahnhof angekommen, mussten wir uns sputen, denn wir mussten in den Schnellzug nach Olten. Dort mussten wir gleich weiter in den Zug nach Thun. Dort mussten wir nochmals umsteigen nach Interlaken. Als wir angekommen sind, konnten wir eine Pause machen, bevor wir in den Bus einsteigen mussten und wir zu den Beatushöhlen fuhren. Als wir ausgestiegen sind, mussten wir ein Stück hinaufwandern. Der Aufstieg war eigentlich das anstrengendste an dieser Reise. Oben haben wir dann einen Kuchen gegessen, denn eine Schülerin hatte Geburtstag. Nachdem Herr Brechbühl die Tickets gekauft hatte, haben wir uns noch den Vortrag zweier Schüler angehört. Da kam aber auch schon unser Guide Bettina und erklärte uns das wichtigste. Dann ging es los. Wir haben uns die faszinierenden Höhlen angeschaut. Da unten war es sehr kalt etwa 4°C. Wir haben ganz viele Fotos gemacht. Nach der Führung packten wir unsere Sachen zusammen und gingen wieder runter, um in den Bus zu steigen. Wir fuhren nicht sehr weit bis zur Aareschlucht. Dort habe ich mir mit ein paar anderen noch ein Getränk und ein Eis gekauft. Während wir unser Eis assen, hörten wir uns Shkurte`s Vortrag an. Danach ging es los durch die gewaltige und grosse Aareschlucht. Wir wanderten auf nassen und glitschigen Brettern. Die Jungs nervten mit ihrem Herumgetrampel und Herumgeschupse. Man konnte deswegen wirklich Angst bekommen. Wir mussten durch dunkle und nasse Höhlen während man das rauschen des reissendes Flusses hörte. Manchmal liefen wir auch auf festem Boden, was um einiges besser war als auf diesen Brettern. Als wir endlich am Ende dieser Schlucht waren, mussten wir noch auf die etwas langsameren warten. Während des Wartens hatte sich eine Massage-Schlange gebildet und jeder massierte den anderen. Nachdem alle angekommen sind, mussten wir bis zur Jugendherberge laufen. Dort mussten wir eine Weile draussen warten, bis die Mädchen zuerst das Zimmer beziehen durften. Wir mussten uns das Zimmer mit Frau Martin teilen. Und die Jungs teilten sich das Zimmer mit Herrn Brechbühl. Später assen wir als Klasse zusammen zu Abend. Wer wollte, konnte sich noch eine Wurst braten. Am nächsten morgen mussten wir bevor wir frühstücken durften, unsere Bettbezüge in die Wäsche werfen. Dann haben wir ein sehr leckeres Frühstück genossen. Dann packten wir alles zusammen, weil wir los mussten, damit wir den Bus erwischten. Als wir dann endlich im Bus sassen fuhren wir zum Ballenberg hoch. Dort angekommen, hat Herr Brechbühl die Tickets gekauft. Die wir uns irgendwo gut sichtbar hin kleben mussten. Wir machten dann noch ein Klassenfoto vor dem Eingang des Freilichtmuseums. Wir gingen zu einem Haus das noch nicht fertig war. Später als wir schon ein paar Häuser angesehen hatten, mussten wir  auf unsere Führerin warten, die eine lustige Stimme hatte. Sie hat uns viele Häuser gezeigt und auch viel erzählt. Wir durften auch ein paar Sachen ausprobieren. Später ca. um 12 Uhr war die Führung zu ende. Sie verabschiedete sich und wir durften 15 Minuten lang noch einkaufen oder beim Eingang unser Mittagessen holen. Dann gingen wir zu einem sehr schönen See wo wir dann zusammen als Klasse gegessen haben. Als wir fertig waren, hatten wir noch ein bisschen Freizeit. Ein paar haben verstecken oder Räuber und Bulle gespielt und andere haben ein bisschen mit unseren Klassen Lehrpersonen geredet. Aber leider mussten wir dann auch schon gehen, weil wir noch eine Zeit mit Bus und Zug fahren mussten und Herr Brechbühl hatte gesagt wir müssen oft umsteigen! Als wir im Bus sassen, kam eine Frau und wollte uns einen Fragebogen geben über die Busse und wie wir mit ihnen zufrieden sind. Nicht alle von der Klasse nahmen einen. Als wir wieder in Brienz waren mussten wir eine Weile auf den Zug warten. Mit dem Zug sind wir ca. eineinhalb Stunden unterwegs gewesen. In Luzern endlich angekommen, mussten wir in den Zug umsteigen nach Olten. Mit diesem Zug sind wir nicht lange gefahren. Danach haben wir den Zug nach Basel genommen. Dieser brauchte ca. 40 Minuten. In Basel mussten wir schon wieder umsteigen, in die S3 nach Laufen. In Grellingen sind Shkurte und Frau Martin ausgestiegen und haben sich zuvor noch verabschiedet. Eine Station später mussten die Zwingner und somit auch ich aussteigen. Die restlichen sind mit Herr Brechbühl bis nach Laufen gefahren, da dort die meisten Busse fahren. Wir sind um ca. 18 Uhr Zuhause gewesen, wo unsere Eltern uns schon erwarteten. Also kurz zusammen gefasst: Es war eine sehr schöne Schulreise.

 

Ishandeep und Célina 3a     

Die Schulreise nach Bern mit der Z2a/f

Wir sind mit der 2a und 2f nach Bern ins Schwarzenberg gewandert.

Am 10.9.14 ging die Klasse 2a/f mit dem Zug nach Basel dann nach Olten, nach Bern und schliesslich nach Niederscherli. Von dort aus sind wir etwa 30min. gelaufen.

Wir haben dann eine Z’nünipause gemacht. Danach sind wir weiter zu unserem Mittagsplatz gelaufen. Das dauerte etwa 1h und 30min. Da haben wir dann eine Mittagspause gemacht und haben Würste gebraten. Etwa um 13.30 Uhr sind wir zur Sense gelaufen. Wir haben uns nass gespritzt und einige liessen sich von der Strömung mitreissen. Am Schluss sind wir zum Bahnhof gewandert und die meisten haben sich beim Kiosk ein Eis oder etwas kaltes zum Trinken gekauft. Zuletzt sind wir 2 Stunden wieder zurück gefahren. Das heisst wir sind von Schwarzenburg nach Olten, dann nahmen wir den „normalen“ Zug nach Basel und zuletzt fuhren wir nach Zwingen. Müde sind alle nach Hause gefahren oder gelaufen.

Ashviny 2f


Schulreise der 1a, 1e, 1b und 1f auf den Uetliberg

(2014-15) Wir sind mit der 1a, 1e, 1b und 1f am 10.09.14 auf den Uetliberg gewandert.

Am Morgen sind die ersten Klassen um 7.50 Uhr beim Bahnhof gewesen. Als Begleitung waren die Lehrpersonen Frau Kilian, Frau Baumgartner, Frau Joray, Herr Christen und Frau Bartha mit dabei. In Basel sind wir umgestiegen und mit dem nächsten Zug nach Zürich gefahren. Nach einer guten Stunde sind wir in Zürich angekommen und mussten dort nochmals umsteigen. Schliesslich begann der Aufstieg auf den Uetliberg.

Wir mussten etwa zweieinhalb Stunden wandern und sind dann an einem Turm angekommen. Der war sehr hoch, die meisten Schülerinnen und Schüler sind auf den Turm gestiegen. Als wir runter kamen, durften wir essen. Danach sind wir zum Zürichsee gewandert und haben gebadet. Die Lehrer haben uns eine Glacé spendiert. Eine Klasse musste früher mit dem Schiff nach Zürich, um die Stadt zu besichtigen. Diese Klasse durfte dann sogar eine zweite Glacé haben. Die anderen badeten solange weiter. Danach ist auch der Rest mit dem Schiff nach Zürich gefahren und vom See schnell zum Bahnhof gelaufen. Schliesslich sind wir alle wieder den ganzen Weg, mit dem Zug zurück nach Zwingen gefahren.

Ardian J. und Nicolas J. von der Klasse 1a


 
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